Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in Barth

Barth (ots). Am 30.03.2025 gegen 00:10 Uhr geriet in der vorpommerschen Stadt Barth im Stadtteil Barth-Süd ein Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses in Brand. Die anwesenden Bewohner bemerkten eine starke Rauchentwicklung im Hausflur, warnten sich untereinander, riefen die Feuerwehr und brachten sich in Sicherheit.

Die Barther Freiwillige Feuerwehr mit ca. 30 Kameradinnen und Kameraden traf rechtzeitig am Brandort ein und begann unverzüglich mit den Löscharbeiten. Eine weibliche Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der durch den Brand entstandene Sachschaden beläuft sich auf zirka 2.000 Euro. Die Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei übernommen.

Brand in einem Mehrfamilienhaus

Ribnitz- Damgarten (ots). Am 22.03.2025 um 23:50 Uhr wurde dem Polizeirevier Ribnitz- Damgarten ein Brand in einem Mehrfamilienhaus in der Danziger Straße gemeldet. Bei dem Mehrfamilienhaus handelt es sich um ein Gebäude mit 5 Etagen und 24 Wohneinheiten. Der Hinweisgeber teilte mit, dass er eine Rauchentwicklung im Hausflur bemerkte. Als er dies überprüfen wollte, stellte er ein Feuer im Hausflur fest, dass er daraufhin mit Wasser löschte. Es wurde ein Haufen mit Unrat in Brand gesetzt, wodurch die Fliesen in Mitleidenschaft gezogen und die Wände verrußt wurden. Durch das Feuer ist ein Sachschaden in Höhe von ca. 8.000 Euro entstanden. Personen wurden nicht verletzt.

Brand in einem Mehrfamilienhaus in Grimmen

Grimmen (ots). Am 14.03.2025 gegen 15:30 Uhr wurde die Polizei über den Brand in einem Mehrfamilienhaus in Grimmen informiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen brach das Feuer in einer Wohnung im 1. Obergeschoß des Mehrfamilienhauses in der Schulstraße aus. Die Mieter des Mehrfamilienhauses wurden durch die Polizei und die Feuerwehr evakuiert.

Durch die Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Grimmen konnte ein Übergreifen des Feuers auf das gesamte Haus verhindert und der Brand gegen 16:00 Uhr gelöscht werden. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 40.000 bis 50.000 Euro geschätzt. Die betroffene Wohnung ist nicht mehr bewohnbar. Die Mieterin der Wohnung – eine 40-jährige Frau – befand sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht in der Wohnung.

Zur Brandbekämpfung waren 21 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Grimmen mit fünf Fahrzeugen sowie acht Mitarbeiter des Rettungsdienstes im Einsatz. Personen wurden nicht verletzt. Die weiteren Ermittlungen zur Brandursache übernimmt die Kriminalpolizei Stralsund. Zu diesem Zweck wird auf Anordnung der zuständigen Staatsanwaltschaft auch ein Brandursachenermittler am 15.03.2025 zum Einsatz kommen.

Weitere Brände in Barth – wer hat etwas gesehen?

Barth (ots). Wie bereits berichtet, wurden Polizei und Feuerwehr seit Sonntag, dem 09. März 2025 zu mehreren Einsätzen gerufen, weil es in Barth brannte. Am Dienstag, dem 11. März 2025 gegen 22:20 Uhr wurde bekannt, dass in der Chausseestraße auf Höhe eines Imbisses eine Mülltonne brennt. Die qualmende Tonne wurde durch die Feuerwehr gelöscht.

Am frühen Mittwochmorgen, gegen 04:10 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass in der Barther Friedrichstraße ein Baum brennen soll. Augenscheinlich brannte der Baum bereits seit mehreren Stunden. Der Stamm war bereits ausgebrannt und glimmte nur noch. Die alarmierte Feuerwehr war ebenfalls vor Ort und löschte den glimmenden Baumstamm.

Beide Ereignisorte liegen in unmittelbarer Nähe. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen. Wer relevante Angaben machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Barth unter der Telefonnummer 038231 6720, über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Polizei sucht Zeugen nach Bränden in Barth

Barth (ots). Vom Sonntag, dem 09. März 2025 bis Montag, dem 10. März 2025 mussten Polizei und Feuerwehr in Barth gleich mehrfach ausrücken, weil es an verschiedenen Stellen brannte.

Am Sonntag, dem 9. März 2025 gegen 21:00 Uhr, entzündeten bislang unbekannte Täter ein Schutznetz an einer Hauswand in einem unbewohnten Haus in der Straße Schilfgraben. Nur vier Stunden später, am 10. März 2025 gegen 01:10 Uhr wurde ein Feuerschein aus Richtung der Kleingartenanlage an den Barther Anlagen gemeldet. Auf dem daneben liegenden Bahngelände in der Friedrichstraße befand sich ein ausrangierter Wagon, dieser stand in Flammen.

Am Montag, dem 10. März 2025, meldete ein Hinweisgeber gegen 13:50 Uhr, dass vom Brand in der vergangenen Nacht noch Rauch aufsteige. Am Wirtschaftshafen konnte eine brennende Fassade und ein brennender Holzanbau an einem unbewohnten Haus festgestellt werden. Es bestand die Möglichkeit, dass das Feuer auf das Nachbargebäude übergreifen könnte, die Feuerwehr löschte diesen Brand.

In der Zeit vom Sonntag, dem 9. März 2025, 08:30 Uhr bis zum Montag, dem 10. März 2025, 18:25 Uhr brannten augenscheinlich mehrere Mülltonnen sowie eine Hausfassade in der Bahnhofstraße. Die Fassade eines unbewohnten Hauses wurde stark beschädigt.

Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden, insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Wer relevante Angaben machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Barth unter der Telefonnummer 038231 6720 oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden

Hausbrand in Bartelshagen II

Bartelshagen II/Barth (ots). Am 06.03.2025 gegen 01:40 Uhr kam es in Bartelshagen II zum Brand eines zur Zeit unbewohnten Einfamilienhauses. Zur Brandbekämpfung waren die Freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden eingesetzt. Diese konnten den Brand schnell bekämpfen.

Personen wurden nicht verletzt. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Die Brandursache ist derzeit unklar. Eine Brandstiftung kann jedoch nicht ausgeschlossen werden. Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen und ist zur Spurensuche eingesetzt. Über den Einsatz eines Brandursachenermittlers wird im Laufe des Tages entschieden.

Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier in Barth unter 038231 6720, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Polizei schnappt vermeintliche Feuerteufel

Bergen/Rügen (ots). Am gestrigen Mittwochabend (12.02.2025) meldet sich gegen 19:45 Uhr ein aufmerksamer Zeuge bei der Polizei und teilte mit, dass er beobachtet habe, wie zwei Personen einen Müllcontainer in der Störtebekerstraße in Bergen auf Rügen in Brand gesetzt haben.

Die eingesetzten Beamten der Bergener Polizei führten eine sofortige Suche im Umfeld des Tatortes durch, während die Feuerwehr den Brand des Containers umgehend löschte. Durch akribische Ermittlungsarbeit konnte ein 14-jähriger deutscher Jugendlicher angetroffen werden. Der vermeintliche Feuerteufel wurde durchsucht und es konnten tatrelevante Gegenstände gefunden und gesichert werden. Ebenso habe dieser die Tat gestanden und gab Hinweise auf einen weiteren Mittäter. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung durch Feuer aufgenommen und appelliert auch an andere Personen, dass das Zündeln und in Brand setzen von Gegenständen eine Straftat darstellt und keineswegs ein „Dumme-Jungen-Streich“ ist.

Weiterhin kam es in diesem Jahr bereits zu mehreren Bränden von Müll- oder Altkleidercontainern in und um Bergen. Mögliche Tatzusammenhänge werden dahingehend geprüft.

Brand in einem Mehrfamilienhaus nahe Garz auf Rügen

Garz (ots). Am 24.01.2025, kurz vor Mitternacht, wurde die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen über den Brand eines Mehrfamilienhauses in der Nähe vor Garz informiert.

Durch die eingesetzten Beamten des Polizeihauptrevieres Bergen wurde am Einsatzort starke Rauchentwicklung aus dem Haupteingang wahrgenommen. Die 102 Kameraden der elf eingesetzten Feuerwehren begannen umgehend mit den Löscharbeiten. Insgesamt mussten 22 Bewohner des Mehrfamilienhaues evakuiert werden. Von ihnen wurde niemand verletzt. Am Gebäude entstand ein Schaden von ca. 500.000 Euro, es ist derzeit unbewohnbar. Die Anwohner wurden in Notunterkünften untergebracht.

Bei den Löscharbeiten wurde ein Kamerad der Feuerwehr leicht verletzt. Neben den Feuerwehren waren zwei Notarztwagen, zwei Funkstreifenwagen des Polizeihauptreviers Bergen und mehrere Rettungswagen im Einsatz. Die Kriminalpolizei Stralsund hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Brand von zwei Doppelhaushälften in Stralsund

Stralsund (ots). Am 18.01.2025 um 08:48 Uhr teilte die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen einen Dachstuhlbrand in der Andershofer Dorfstraße in Stralsund mit. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte brannte bereits der Dachstuhl einer Doppelhaushälfte in voller Ausdehnung. Im weiteren Verlauf breitete sich das Feuer auf die benachbarte Doppelhaushälfte aus.

Alle Bewohner konnten rechtzeitig evakuiert werden. Eine Person wurde leicht verletzt und mit dem Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus verbracht. Am Einsatz beteiligt, waren die Kameraden der Berufsfeuerwehr Stralsund sowie der freiwilligen Feuerwehr Stralsund. Nach ersten Erkenntnissen ist es in der obersten Etage der ersten Doppelhaushälfte aus noch ungeklärter Ursache zum Ausbruch eines Brandes gekommen.

Beide Doppelhaushälften sind derzeit nicht mehr bewohnbar und es ist ein Sachschaden in Höhe von ca. 500.000 Euro entstanden. Ein Brandursachenermittler wird zum Einsatz gebracht und die Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei Stralsund aufgenommen.

Feuerwerksbatterie in Wohnung gezündet

Samtens (ots). Am 06.01.2025 gegen 14:30 Uhr kam es in Samtens in einer Wohnung eines Wohnblocks zu einer starken Rauchentwicklung. Ein 59-jähriger Mann hatte in seiner Wohnung eine Feuerwerksbatterie gezündet. Es ist offensichtlich nur glücklichen Umständen zu verdanken, dass sich der Brand nicht weiter ausbreitete und nur zahlreiche Brandflecken an der Tapete und dem Teppich entstanden.

Der Mieter erlitt eine Rauchgasvergiftung und wurde zur weiteren Beobachtung ins Krankenhaus eingeliefert. Der Sachschaden wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt. Die anderen Bewohner des Aufgangs erlitten keine Schäden und konnten in ihren Wohnungen verbleiben.

Die Feuerwehren Bergen, Samtens und Dreschvitz waren mit acht Fahrzeugen und 51 Kameraden im Einsatz und löschten die noch immer brennende Pyrotechnik. Gegen den Mieter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Brandstiftung eingeleitet.

Fahrlässige Brandstiftung- 35.000 Euro Schaden

Stralsund (ots). Am 01.01.2025 gegen 05:00 Uhr erhielten Polizei und Feuerwehr in Stralsund Kenntnis vom Brand mehrerer Mülltonnen im Rotdornweg. Beim Eintreffen der Einsatzkräfte hatte das Feuer bereits auf einen daneben befindlichen Carport eines derzeit unbewohnten Mehrfamilienhauses übergegriffen. Durch die Feuerwehr konnte ein Übergreifen auf das Wohnhaus verhindert werden. Es entstand Sachschaden in Höhe von ca. 35.000 Euro am Carport, dem Wohnhaus und einer angrenzenden Garage. Personen kamen nicht zu Schaden. Der Kriminaldauerdienst Stralsund kam zur Spurensicherung vor Ort zum Einsatz. Zudem wurde auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund ein Brandursachenermittler angefordert. Nach derzeitigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass die fehlerhafte Entsorgung von brennbaren Abfällen zum Brandausbruch in einer Mülltonne führte. Das Kriminalkommissariat Stralsund hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Bilanz der Silvesternacht im Bereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg

Neubrandenburg (ots). In der Silvesternacht mussten die Feuerwehren und die Polizei im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Neubrandenburg zu über 35 Bränden ausrücken. In den meisten Fällen brannten Mülltonnen. Alle Brände konnten schnell gelöscht und in Folge dessen größere Schäden verhindert werden.

In der Hohen Straße in Röbel flog eine Silvesterrakete unter das Dach eines Mehrfamilienhauses und entzündete Teile des Dachstuhls. Durch das schnelle Eingreifen der Feuerwehr konnte der Entstehungsbrand schnell gelöscht und somit ein weiteres Ausbreiten verhindert werden. Nach Abschluss der Löscharbeiten und Durchlüftung des Hauses konnten alle Bewohner wieder in ihre Wohnung zurückkehren. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 500 Euro geschätzt. Personen wurden nicht verletzt.

Am 01.01.25, gegen 00:40 Uhr kam es im Carl-Heydemann-Ring in Stralsund zu einem Kellerbrand in einem Mehrfamilienhaus. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es in einem Kellerabteil zum Brandausbruch. Aufgrund des Feuers wurde die Stromversorgung des betroffenen Aufgangs unterbrochen. Weiterhin wurde der komplette Aufgang so stark verrußt, dass er bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar ist. Alle 12 Bewohner mussten ihre Wohnungen verlassen und kommen vorübergehend in Ausweichquartieren unter. Der Kriminaldauerdienst aus Stralsund hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. Im Laufe des Tages kommt auf Weisung der Staatsanwaltschaft ein Brandursachenermittler zum Einsatz. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt. Auch in diesem Fall kamen keine Personen zu Schaden. Zur Brandbekämpfung waren 25 Kameraden der Berufs- und der Freiwilligen Feuerwehr Stralsund im Einsatz.

Gegen 02:40 Uhr kam es in der Straße vor dem Mühlentor in Wesenberg aus bislang ungeklärter Ursache zum Brand eines Carports. Die Flammen griffen schnell vom Carport auf die darunter abgestellten zwei PKW, einen Wohnanhänger und einen PKW-Anhänger über. Durch das Eingreifen der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr konnte ein Übergreifen der Flammen auf das angrenzende Wohnhaus verhindert werden. Der Carport und die darunter abgestellten Fahrzeuge wurden jedoch durch die Feuer komplett zerstört. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 80.000 Euro geschätzt. Personen wurden nicht verletzt. Der Kriminaldauerdienst aus Neubrandenburg hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Kühlzelle steht in Flammen – Discounter kurz evakuiert

Richtenberg (ots). Die Polizei wurde am heutigen Freitag, dem 20. Dezember 2024, gegen 7:50 Uhr zu einem Discounter „Am Gewerbering“ in Richtenberg gerufen. Augenscheinlich stand eine Kühlzelle in Flammen, der Brand konnte durch die hinzugerufene Feuerwehr schnell gelöscht werden. Während des Einsatzes mussten zwei Kunden für kurze Zeit evakuiert werden. Es gab keine Verletzten oder gefährdete Personen. Der Gesamtschaden liegt bei circa 1.000 Euro. Bei der Brandursache wird offenbar von einem technischen Defekt ausgegangen.

Da der Betrieb im Discounter aktuell weiterläuft, brauchen sich die Bürger aus Richtenberg und Umgebung keine Sorgen um ihren bevorstehenden Weihnachtseinkauf machen.

Einbruch und Brand in einer Bar in Bergen

Bergen auf Rügen (ots). In der Bahnhofstraße in Bergen auf Rügen kam es am 15.12.2024 gegen 19:00 Uhr zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr. Der Eigentümer der dortigen Bar hatte einen Einbruch in sein Geschäft und Benzin- bzw. Brandgeruch gemeldet. Der Brand im Inneren des Geschäftes war bei Eintreffen der Einsatzkräfte bereits erloschen, es entstand durch diesen nach ersten Schätzungen ein Schaden von ca. 25.000 EUR. Zur Ermittlung der Brandursache wird am morgigen Tag ein Brandursachenermittler zum Einsatz kommen. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Kellerbrand beschäftigt Polizei und Feuerwehr in Ribnitz-Damgarten

Ribnitz-Damgarten (ots). Am Dienstag, dem 10. Dezember 2024 gegen 20:40 Uhr wurde die Polizei über einen Brand in der Danziger Straße in Ribnitz-Damgarten informiert. Bislang unbekannte Tatverdächtige entzündeten offenbar durch Feuerwerkskörper einen Kinderwagen. In der weiteren Folge war ein Kellerraum mit acht verschiedenen Abteilen in Brand geraten, zwei Abteile waren direkt betroffen.
Personen sind nicht zu Schaden gekommen.

Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 1.000 Euro. Der Kriminaldauerdienst Stralsund kam zum Einsatz. Es wurde Anzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Dinkelkissen löst Brand u Terrasse aus

Stralsund (ots). Am gestrigen Sonntag, dem 8. Dezember 2024 wurde die Polizei gegen 10 Uhr zum Studierendenwohnheim Holzhausen in Stralsund gerufen. Offenbar erhitzte eine 20-jährige am Vorabend ein Dinkelkissen in der Mikrowelle. Da es anfing zu qualmen, stellte sie es gegen 22 Uhr in einer Plastikschale auf die Holzterrasse, augenscheinlich kontrollierte sie die Schale gegen 23 Uhr nochmal und ging ins Bett.

Am nächsten Morgen stellte sie Rauchgeruch und Flammen auf der Terrasse fest. Die Holzterrasse hatte Feuer gefangen. Laut Angaben der Feuerwehr hatte die 20-Jährige großes Glück, die aus Holz bestehende Hauswand hatte sich bereits stark erhitzt, jedoch noch nicht entzündet. Es entstand Sachschaden in Höhe von etwa 5.000 Euro. Es wurde Anzeige wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen.

Unbekannte zünden Gänsestall an – Zeugen gesucht

Gresenhorst (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Dienstag, dem 3. Dezember 2024, um 20:15 Uhr nach Gresenhorst gerufen. Ein zum Gänsestall umgebauter Wohnwagen brannte vollständig herunter. Sechs Gänse kamen hierbei zu Tode. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von etwa 1.000 Euro. Zur Brandbekämpfung kamen 37 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Marlow zum Einsatz. Es wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung aufgenommen.

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Wer relevante Angaben zur Tat machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 03821 8750, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Brand eines Restaurants in Stralsund

Stralsund (ots). Am 01.12.24 gegen 23:45 Uhr bemerkte ein Bewohner, dass es in dem im Erdgeschoß eines Mehrfamilienhauses befindlichen Restaurant zu einem Brandausbruch gekommen ist.

Umgehend wurden Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr zum Einsatz gebracht. Durch die 35 Kameraden der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr aus Stralsund sowie der vier Funkstreifenwagenbesatzungen des Polizeihauptreviers Stralsund mussten die Bewohner des Mehrfamilienhauses aufgrund der starken Rauchentwicklung zunächst evakuiert werden. Aufgrund der sehr geringen Temperaturen wurde für die Bewohner vorübergehend ein Kältebus bereitgestellt.

Den eingesetzten Feuerwehren gelang es anschließend ein Übergreifen des Brandes vom Restaurant auf die darüber liegenden Wohnungen zu verhindern. Eine Anwohnerin klagte aufgrund der Rauchentwicklung über leichte Atemnot, konnte aber nach ambulanter Behandlung in ihre Wohnung zurückkehren. Weitere Personen wurden nicht verletzt.

Die Ursache des Brandes ist derzeit noch unklar. Die Kriminalpolizei hat umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Ein Brandursachenermittler kommt zum Einsatz.

Fahrzeugbrand auf der L 22 in Behrenwalde

Grimmen (ots). Am 26.11.2024 gegen 10:35 Uhr meldete die Rettungsleitstelle Vorpommern-Rügen einen Fahrzeugbrand auf der L 22 in der Ortschaft Behrenwalde. Dort soll ein forstwirtschaftliches Fahrzeug (Rückezug zum Holztransport im Wald) brennen.

Brand eines forstwirtschaftlichen Fahrzeuge in Behrenwalde bei Grimmen.
Foto: PI Stralsund

Vor Ort bestätigte sich der Sachverhalt. Das Fahrzeug war bereits im Vollbrand und wurde durch die umliegenden Feuerwehren gelöscht. Die Bergung zog sich ob den Fahrzeugausmaßen (Gliederzug mit Knicklenkung) in die Länge, da vor allem erst entsprechendes Bergungsgerät angefordert werden musste. Nach insgesamt 6 Stunden Voll- und 3 Stunden Teilsperrung der L 22 war das Fahrzeug gegen 16:30 Uhr verladen und abtransportiert worden. Die Fahrbahnreinigung zog sich ebenfalls bis 17:20 Uhr hin.

Der 58-jährige Fahrzeugführer teilte gegenüber der Polizei mit, dass es während der Fahrt einen lauten Knall und unmittelbare Flammenbildung gab. Daher wird derzeit von einem technischen Defekt des Fahrzeuges ausgegangen. Der Sachschaden am Fahrzeug beläuft sich auf ca. 120.000 EUR. An der Fahrbahn entstand ein Schaden von ca. 2.000 EUR.

Zeugenaufruf nach Brandstiftung in Bergen auf Rügen

Bergen auf Rügen (ots). Am 23.11.2024 kam es gegen 03:00 Uhr zu einem Brand eines Müllcontainers in Bergen auf Rügen. Nach derzeitigen Ermittlungsstand setzten bis dato unbekannte Täter einen Müllcontainer in der Ringstraße in Brand. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auch teilweise auf ein angrenzendes Firmengebäude über, wobei auch dieses beschädigt wurde.

Durch die Freiwillige Feuerwehr Bergen, welche mit 10 Kameraden zur Brandbekämpfung zum Einsatz kam, konnte das Feuer schnell unter Kontrolle und ein ausbreiten des Brandes verhindert werden. Insgesamt entstand Sachschaden in Höhe von ca. 10.000 Euro. Am Brandort kam der Kriminaldauerdienst Stralsund zur Spurensuche und -sicherung zum Einsatz.

Die weiteren Ermittlungen zum Verdacht der Brandstiftung werden durch die Kriminalpolizei Bergen geführt. In diesem Zusammenhang ruft die Polizei Zeugen auf, die im genannten Tatzeitraum etwas Ungewöhnliches am Tatort oder im Nahbereich beobachtet haben, sich beim Polizeihauptrevier Bergen unter 03838 8100 oder im Internet unter www.polizei.mvnet.de zu melden.