Zeugenaufruf nach Vorfall in Selliner Restaurant

Sellin (ots). Am Montag, dem 10. März 2025 gegen 13 Uhr kam es zu einem Vorfall in einem Selliner Restaurant in der Wilhelmstraße. Nach dem Genuss eines angebotenen Getränkes klagte ein 62-jähriger Mann aus Niedersachsen über starke Beschwerden und Reizungen im Bereich des Mundes und der Speiseröhre und wurde dadurch erheblich verletzt. Der 62-Jährige wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Offenbar befanden sich zu diesem Zeitpunkt zwei Paare in diesem Restaurant. Die Kriminalpolizei sucht diese Personen, deren Aussagen für die weiteren Ermittlungen von Bedeutung sein können, und bittet sie, sich bei der Kriminalpolizei in Sassnitz, Telefon 038392 307221, über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Versprühtes Reizgas in Bus verletzt mehrere Personen

Sehlen (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 12. März 2025 gegen 13 Uhr kam es zu einem Einsatz von Polizei und Rettungsdienst in Sehlen auf der Insel Rügen. Hintergrund hierzu war, dass in einem Bus durch zwei bislang unbekannte Tatverdächtige augenscheinlich Reizgas versprüht wurde. Elf Kinder im Alter von sieben bis zehn Jahren erlitten kurzzeitig Atemwegsbeschwerden und wurden alle ambulant durch Rettungskräfte behandelt. Ein 39-jähriger Mann begab sich eigenständig ins Krankenhaus.

Die Kriminalpolizei hat die weiteren Ermittlungen zum Tatgeschehen übernommen – es besteht der Verdacht der gefährlichen Körperverletzung. Weitere geschädigte Personen oder Zeugen, die zum Sachverhalt Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizei in Bergen unter 03838 8100, der Onlinewache über www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Zeugenaufruf nach körperlichen Auseinandersetzungen in Barth

Barth (ots)- Die Polizei in Barth wurde in der Nacht zum Donnerstag, dem 6. März 2025 gegen 00:45 Uhr über mehrere körperliche Auseinandersetzungen im Hafen von Barth informiert. Nach ersten Erkenntnissen kam es offenbar zu Streitigkeiten während einer Feierlichkeit auf einem Schiff. In der weiteren Folge kam es augenscheinlich zu verschiedenen körperlichen Auseinandersetzungen, bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Ein 44-jähriger Mann musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Zwei deutsche Frauen, eine 45-Jährige und eine 41-Jährige kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Es wurden wechselseitige Anzeigen wegen des Verdachts verschiedener Körperverletzungsdelikte aufgenommen. Die genauen Umstände zu den Tathergängen sind nun Bestandteil der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Die Polizei sucht für die weiteren Ermittlungen Zeugen. Personen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich an die Polizei in Barth unter 038231 6720 oder die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

Kind wird geschlagen – Polizei bittet um Mithilfe

Stralsund/Lüssow (ots). Am Samstag, dem 1. März 2025, gegen 15 Uhr wurde die Polizei in Stralsund über einen Sachverhalt vor einem Einkaufszentrum in Lüssow, am Langendorfer Berg informiert. Offenbar schlug eine männliche Person einem Kind mit aller Kraft ins Gesicht. Nachfolgend begab sich diese Person mit einer augenscheinlich schwangeren oder korpulenten Frau und dem Kind in den Markt. Es wurde Strafanzeige wegen des Verdachts der vorsätzlichen Körperverletzung aufgenommen.

Die Polizei bittet um Mithilfe, die Angaben zum Sachverhalt machen können. Hinweise werden bei der Polizei in Stralsund unter 0383128900 oder der Onlinewoche unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.

Grimmener Schule wird nach Auslösung von Feuerlöscher evakuiert

Grimmen (ots). Am heutigen Mittwoch, dem 26. Februar 2025 gegen 9:40 Uhr, wurde die Polizei durch die integrierte Rettungsleitstelle Vorpommern-Greifswald nach Grimmen zu einer Schule in die Straße der Befreiung gerufen.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand wurde vermutlich ein Feuerlöscher versehentlich ausgelöst. Der gesamte Inhalt des Feuerlöschers breitete sich auf dem Schulflur aus und zog dann in das daruntergelegene Stockwerk. In der weiteren Folge wurden alle 21 Klassen evakuiert.

Zehn Schüler klagten über Atemwegsbeschwerden und ein Kind erlitt bei der Evakuierung des Schulgebäudes einen Schlüsselbeinbruch. Die Kinder wurden in umliegenden Krankenhäusern behandelt.

Es wurden Ermittlungen wegen des Verdachts der Beeinträchtigung von Unfallverhütungs- und Nothilfemitteln aufgenommen.

Ungebetener Gast erhält Platzverweis und mehrere Strafanzeigen

Stralsund (ots) – Am gestrigen Dienstag, dem 18. Februar 2025, kam es gegen 16:20 Uhr zu einem Polizeieinsatz in der Stralsunder Parkstraße.

Ein 36-jähriger Mann rief die Polizei, weil sich sein 20-jähriger deutscher Gast in seiner Wohnung aufhalte und scheinbar nicht gehen wolle, obwohl er ihn offenbar mehrfach dazu aufgefordert habe. Außerdem sei es mutmaßlich bereits vor Eintreffen der Polizeibeamten zu Faustschlägen in das Gesicht des 36-Jährigen durch den 20-Jährigen gekommen. Eine medizinische Versorgung war nicht erforderlich.

Die Polizeibeamten erteilten dem 20-Jährigen Mann einen Platzverweis. Damit war er scheinbar nicht einverstanden und leistete Widerstand. Im Rahmen seines Widerstandes bedrohte und beleidigte der Mann die Polizeibeamten.

Dem 20-Jährigen wurde erneut mitgeteilt, dass er dem Platzverweis nachzukommen habe, da er sonst als Folgemaßnahme ins polizeiliche Gewahrsam verbracht werden könnte. Sodann entfernte er sich, zeigte dabei noch eine beleidigende Geste.

Der 20-Jährige verweigerte einen Atemalkoholvortest, beim 36-jährigen Wohnungsinhaber wurden 1,67 Promille gemessen.

Gegen den 20-Jährigen wurden Strafanzeigen wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, der einfachen Körperverletzung, des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, der Bedrohung und der Beleidigung aufgenommen.

Mann flüchtet vor Polizei und leistet Widerstand

Pantelitz (ots). Am gestrigen Montag, dem 17. Februar 2025 kam es gegen 10:20 Uhr zu einem Polizeieinsatz mit einer polizeibekannten Person in Pantelitz. Der 44-jährige Fahrer eines Pkw Opel entzog sich einer Verkehrskontrolle. In der weiteren Folge flüchtete er und kam auf einem Grundstück mit seinem Pkw zum Stehen. Er entfernte sich aus seinem Opel und wollte offenbar in das auf dem Hof befindliche Haus flüchten. Augenscheinlich leistete der Mann Widerstand und griff die Polizisten an. Ihm gelang die fußläufige Flucht auf ein Feld.

Hinzugerufene Polizeibeamte konnten den 44-Jährigen dann im Zuge der Nahbereichsfahndung feststellen. Während der polizeilichen Maßnahme verhielt sich der Mann offensichtlich weiter unkooperativ, uneinsichtig und leistete Widerstand. Das Fahrzeug des 44-Jährigen wurde von einem Abschleppdienst von dem Grundstück entfernt. Insgesamt waren vier Funkstreifenwagen der Polizei im Einsatz.

Es wurden Anzeigen wegen des Verdachts des Fahrens ohne Fahrerlaubnis, des tätlichen Angriffs und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie der vorsätzlichen einfachen Körperverletzung aufgenommen.

Minderjähriger durch Böllerangriff verletzt

Ribnitz-Damgarten (ots). Am Donnerstag, dem 23. Januar 2025 gegen 07:45 Uhr wurde ein minderjähriger Schüler, in Ribnitz-Damgarten im Bereich Neue Straße, in der Nähe eines Einkaufsmarktes, durch einen pyrotechnischen Knaller verletzt. Nach Aussage des Verletzten sei er auf dem Weg zur Schule gewesen. Er ging an einer Gruppe von Jugendlichen vorbei. Einer der Jugendlichen zündete einen vermeintlichen Böller. Durch die Detonation erlitt der minderjährige deutsche Schüler augenscheinlich leichte Verletzungen. Anschließend habe er den Vorfall in der Schule gemeldet.

Nachträglich wurde der Geschädigte in der Notaufnahme untersucht. Nach ersten Erkenntnissen wird von einem Knalltrauma ausgegangen. Aus diesem Grund wurden die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Die Polizei verweist darauf, dass der Umgang mit pyrotechnischen Erzeugnissen mit Vorsicht zu genießen ist. Bei unsachgemäßer Verwendung können schwere gesundheitliche Schäden folgen. Des Weiteren kann dieses Verhalten auch rechtliche Konsequenzen in Form von Geld- und Freiheitsstrafen nach sich ziehen.

Mann ist scheinbar mit Kontostand unzufrieden und rastet in Bankfiliale aus

Grimmen (ots). Die Polizei in Grimmen wurde am gestrigen Donnerstag, dem 16. Januar 2024, gegen 11:00 Uhr in die Filiale eines Kreditinstituts in der Bahnhofstraße in Grimmen gerufen. Offenbar war ein 45-jähriger Mann mit seinem Kontostand nicht einverstanden und geriet darüber mit einem 47-jährigen Bankmitarbeiter in Streit. Augenscheinlich fühlte sich der Angestellte durch das aggressive Verhalten des Kunden bedroht. Letztendlich gipfelte der Streit sogar in einem Schlag durch den aufgebrachten Kontoinhaber. Verletzt wurde der Bankmitarbeiter zum Glück nicht.

Beim Eintreffen der Polizei war der 45-Jährige weiterhin aggressiv und leistete Widerstand gegen die Maßnahmen der Polizei. Ein Beamter wurde leicht verletzt, blieb aber vorerst dienstfähig. Bevor der 45-Jährige an einen Notarzt übergeben werden konnte, wurde er durchsucht. Hierbei konnten die Polizeibeamten ein sogenanntes „Survival-Messer“ mit einer Klingenlänge von 16,5 cm feststellen.

Der 45-Jährige wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Gegen ihn wurden Strafanzeigen wegen des Verdachts der einfachen Körperverletzung, Bedrohung, Hausfriedensbruch sowie des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen.

Schlägerei in Bus sorgt für Polizeieinsatz

Stralsund (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Montag, dem 16. Dezember 2024, gegen 9:10 Uhr über eine körperliche Auseinandersetzung in einem Linienbus informiert und fuhr zur Haltestelle Olof-Palme-Platz. Nach derzeitigen Erkenntnissen kam es offenbar zum Streit, nachdem ein 38-jähriger Deutscher einen 15-jährigen Syrer und seinem Begleiter provozierte und beleidigte. Augenscheinlich entwickelte sich die verbale Auseinandersetzung in eine Schlägerei, bis der Bus stoppte.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wurden wechselseitige Anzeigen wegen des Verdachts der Beleidigung und einfacher Körperverletzung aufgenommen.

17-Jähriger mit Messer verletzt

Ribnitz-Damgarten (ots). Die Polizei wurde am gestrigen Donnerstag, dem 28. November 2024, gegen 21 Uhr in die Berliner Straße in Ribnitz-Damgarten gerufen. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurde ein 17-jähriger Syrer offenbar durch eine ihm unbekannte Person mit einem Messer angegriffen und am linken Oberarm verletzt. Er soll zuvor nach Geld gefragt worden sein. Als der unbekannte Tatverdächtige nochmals versuchte den 17-Jährigen zu treffen, konnte er ihn wegschubsen, woraufhin der Tatverdächtige in Richtung Georg-Adolf-Demmler-Straße verschwand.

Die unbekannte Person kann wie folgt beschrieben werden:

  • männlich,
  • ca. 18-19 Jahre alt,
  • ca. 190cm groß
  • dunkel gekleidet, schwarze Wetterjacke der Marke „Northface“ mit Kapuze auf dem Kopf,
  • maskiert, vermutlich mittels Sturmhaube
  • augenscheinlich alkoholisiert
  • sprach fließend Deutsch, mit ausländischem Akzent.

Die Verletzungen wurden vor Ort durch die Polizeibeamten erstversorgt, später wurde der 17-Jährige an den Rettungswagen übergeben und dann ins Krankenhaus gebracht. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensicherung zum Einsatz. Es wurde Anzeige wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen.

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Wer relevante Angaben zur Tat oder den unbekannten Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Ribnitz-Damgarten unter der Telefonnummer 03821- 8750, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Duo schlägt mehrere Menschen und leistet Widerstand

Stralsund (ots) – Am gestrigen Donnerstag, dem 28. November 2024, kam es um 17:45 Uhr zu einer körperlichen Auseinandersetzung in Stralsund. Zwei ukrainische Männer (41 und 27 Jahre) bepöbelten offenbar zunächst Fahrgäste in einem Linienbus. Ursprung war scheinbar durch die Männer absichtlich verschüttetes Bier. Es kam zu einem verbalen Konflikt zwischen ihnen und einem 14-jährigen deutschen Jugendlichen. In der weiteren Folge griff der 27-Jährige den 14-Jährigen körperlich an. Der 41-Jährige fasste dem Opfer in seine Jackentasche und entwendet eine E-Zigarette.

An der Haltestelle Wasserstraße flüchteten der 14-Jährige und seine 15-jährigen deutsche Begleiterin. Ein dritter 17-jähriger deutscher Jugendlicher aus dieser Gruppe blieb an Haltestelle zurück und wurde durch den 27-Jährigen an der Flucht gehindert und ebenfalls körperlich angegriffen. Der 41-Jährige beteiligte sich augenscheinlich an dem körperlichen Angriff. Dann mischten sich zwei unbeteiligte Passanten ein. Auch diese wurden durch die Männer angegriffen. Dem 17-Jährigen gelang die Flucht.

Die Ukrainer wirkten rauschmittelbeeinflusst. Eine Atemalkoholkontrolle ergab bei dem 27-Jährigen einen Wert von 2,15 Promille. Der 41-Jährige verweigerte den Test komplett.

Durch die Staatsanwalt Stralsund wurde die vorläufige Festnahme sowie die Blutprobenentnahme bei beiden Beschuldigten angeordnet.

Beide Männer leisteten während der polizeilichen Maßnahme anhaltend und teils massiven Widerstand bis hin zum tätlichen Angriff. Ein Beamter wurden bespuckt und eine Beamtin so am Knie verletzt, dass sie nicht mehr dienstfähig war. Der Kriminaldauerdienst kam ebenfalls zur Spurensicherung zum Einsatz.

Es wurden Strafanzeigen wegen des Verdachts des Raubes, der einfachen und gefährlichen Körperverletzung, des Diebstahls und der Beleidigung, sowie des Verdachts des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte aufgenommen.

Paketzusteller wird von Hund gebissen

Jakobsdorf (ots). Am gestrigen Abend (27. November 2024) gegen 18 Uhr ereilte einen 35-jährigen bulgarischen Mann ein Schicksal, über das sonst oft humorvoll gesprochen wird. Der Mann ist Paketzusteller und wollte in der Gemeinde Jakobsdorf ein Paket zustellen.

Als er an der Haustür eines Hauses vorbeiging, kam ein Hund herausgelaufen und bellte. In der weiteren Folge wurde der Paketzusteller von dem augenscheinlich angeleinten Berner Sennenhund gebissen und verletzt. Die Verletzungen wurden in einem Stralsunder Krankenhaus behandelt.

Gegen den Hundehalter wird nun wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung und des Verdachts wegen des Verstoßes gegen die Hundehalterverordnung Mecklenburg-Vorpommern ermittelt.

Zeugenaufruf zum Vorfall auf Stralsunder Weihnachtsmarkt

Stralsund (ots). Wie bereits berichtet, kam es bereits am Montag, dem 25. November 2024, gegen 18 Uhr zu einem Vorfall auf dem Stralsunder Weihnachtsmarkt.

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Wer relevante Angaben zur Tat machen kann oder möglicherweise den Ablauf gefilmt hat, wird gebeten sich bei der Polizei in Stralsund unter 03831 28900, an die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle wenden.

Kinder werden mit Böller beworfen – Zeugen gesucht

Ribnitz-Damgarten (ots). In der Minsker Straße in Ribnitz-Damgarten warf am gestrigen Dienstag, dem 26. November 2024, gegen 13:30 Uhr ein bislang unbekannter Tatverdächtiger einen Knallkörper (sogenannter Polenböller) aus einem Wohnblock auf eine Gruppe von fünf Kinder.

Drei Kinder (11-, 12- und 13-Jahre) erlitten dabei ein Knalltrauma, wurden leicht verletzt und durch den hinzugerufenen Rettungswagen versorgt. Es wurde Strafanzeige wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung und des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz aufgenommen.

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang Zeugen. Wer relevante Angaben zur Tat machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Ribnitz unter der Telefonnummer 03821 8750, jeder anderen Polizeidienststelle oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden.

Weihnachtsmann schlägt Kind mit Rute ins Gesicht

Stralsund (ots). Am gestrigen Montag, dem 25. November 2024, besuchte eine 34-jährige Stralsunderin mit ihren Kindern den hiesigen Weihnachtsmarkt. Augenscheinlich steckte ein vierjähriger Junge einem 62-jährigen Mann, der als Weihnachtsmann verkleidet war, die Zunge heraus. In der weiteren Folge schlug der 62-jährige Weihnachtsmann dem Jungen mit der Rute ins Gesicht, wodurch der Vierjährige Schmerzen erlitt. Der 62-Jährige sah seine Handlung offenbar als „erzieherische Maßnahme“, welche ihm eine Strafanzeige wegen des Verdachtes der gefährlichen Körperverletzung einbrachte.

Stark alkoholisierte Jugendliche verprügeln Zeitungszusteller

Stralsund (ots) – Die Polizei wurde am Samstag, dem 9. November 2024, gegen 6 Uhr darüber informiert, dass ein 42-jähriger Mann mutmaßlich von zwei unbekannten jugendlichen Tätern in der Dr.-Wilhelm-Klütz-Straße zusammengeschlagen worden sei. Im Anschluss flüchteten sie augenscheinlich Richtung Altstadt.

Der 42-Jährige gab an, dass er Zeitungen austrug und von diesen beiden Jugendlichen angesprochen und um eine Zigarette gebeten wurde. Er ist Nichtraucher, konnte also nicht aushelfen. In der weiteren Folge schlug einer der Jugendlichen offenbar mit der Faust in das Gesicht des 42-Jährigen, kurz darauf sollen die Beiden auf ihn eingeschlagen haben. Als der Mann zu Boden fiel, traten sie wohl abwechselnd mit den Füßen auf ihn ein. Der 42-Jährige schaffte es, sich aufzurichten und flüchtete.

In der weiteren Folge konnten zwei 17-jährige Jugendliche aufgegriffen werden, auf die die Personenbeschreibung des 42-Jährigen passten. Die beiden Jugendlichen gaben an, vorher Alkohol konsumiert zu haben. Einer hatte einen Atemalkoholwert von 0,89 Promille und wurde an einen Erziehungsberechtigten übergeben.

Bei dem anderen 17-Jährigen wurden 2,13 Promille gemessen, er war zeitlich und örtlich orientiert. In der weiteren Folge wurde der 17-Jährige zunehmend aggressiver. Eine psychische Ausnahmesituation deutete sich an, woraufhin ein Rettungswagen hinzugerufen wurde.

Während des Transportes in ein Stralsunder Krankenhaus, beleidigte der 17-Jährige die Polizeibeamten und einen Rettungssanitäter. Später soll er dann auch noch das Stationspersonal im Krankenhaus geschlagen haben.

Es wurden Anzeigen aufgenommen wegen des Verdachtes der einfachen und gefährlichen Körperverletzung, Beleidigung und Widerstand gegen oder tätlicher Angriff auf Personen, die Vollstreckungsbeamten gleichstehen.

Zeugenaufruf nach körperlichem Angriff auf 25-Jährigen

Stralsund (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 6. November 2024 gegen 12:30 Uhr, stellte die Polizei im Stralsunder Heinrich-Heine-Ring zwei Personen fest, die beim Erblicken des Funkwagens durch den Tunnel Richtung Maxim-Gorki-Straße flüchteten.

Bei der Nacheile wurde ein verletzter 25-jähriger russischer Staatsbürger festgestellt. Er gab an, dass er offenbar nach einem verbalen Streit vor einem arabischen Laden in der Hans-Fallada-Straße von zwei augenscheinlich deutschen Männern geschlagen wurde. Er hatte sich wohl mit Faustschlägen gegen die beiden Personen gewehrt und vermutete, dass diese ebenfalls Verletzungen im Gesicht haben könnten. Der 25-Jährige wurde mittels Rettungswagen zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Es wurde Anzeige wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung erstattet. Die flüchtigen Personen werden wie folgt beschrieben:

  • Zwischen 25 und 30 Jahre
  • Beide trugen helle Jeans-Hosen
  • Eine Person trug eine schwarze Jacke, die andere ein weißes T-Shirt

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei nach Zeugen und den beschriebenen Personen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann, möge sich bitte an die Polizei in Stralsund unter 03831 28900, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle wenden.

45-Jähriger nimmt Unbekannten bei Barbesuch in den Schwitzkasten und bedroht ihn mit Messer

Sassnitz (ots). Am Samstag, dem 2. November 2024, wurde die Polizei gegen 21:10 Uhr in eine Bar in der Sassnitzer Bahnhofstraße gerufen. Augenscheinlich hatte ein 45-jähriger Mann eine bislang unbekannte Person in den Schwitzkasten genommen und anschließend ein Messer an seinen Hals gehalten. Ein 20-jähriger Mann ging couragiert dazwischen und entwaffnete den 45-Jährigen.

Der derzeit unbekannte, augenscheinlich ausländische Geschädigte hatte offenbar große Angst und verließ umgehend die Bar. Ob er durch die Drohung mit dem Messer auch verletzt wurde, ist zum jetzigen Zeitpunkt unbekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen. Auch der vermeintliche 45-jährige Täter verließ die Bar und wurde anschließend vor dem Bahnhofsgebäude durch Kräfte der Bundespolizei gestellt.

Bei dem 45-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von 3,34 Promille gemessen. Eine Blutprobenentnahme wurde angeordnet und durchgeführt. Gegen ihn wurde Strafanzeige wegen des Verdachtes der Bedrohung und des Verstoßes gegen das Waffengesetz aufgenommen.

Zur weiteren Aufklärung des Sachverhaltes sucht die Polizei nach Zeugen des Vorfalles, insbesondere nach dem Geschädigtem, welcher mutmaßlich Englisch als Muttersprache spricht und sich auch so verständigt. Hinweise sollen an die Polizei in Sassnitz unter 038392 3070, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder andere Dienststelle gegeben werden.

Polizei löst Schlägerei von alkoholisierten Personen auf

Grimmen (ots). Die Polizei in Grimmen wurde am Montag, dem 28. Oktober 2024, gegen 20:20 Uhr zum Parkplatz eines Grimmener Supermarktes in der Friedrichstraße gerufen. Vor Ort angekommen, konnten mehrere Personen festgestellt werden, die sich augenscheinlich in einer Schlägerei befanden. Die Beamten trennten die Personen voneinander. Offenbar hatte ein 48-Jähriger zuvor einen 36-Jährigen verbal und körperlich angegriffen. Ein 38-Jähriger ging dazwischen und wurde mutmaßlich ebenfalls geschlagen, seit Atemalkoholwert betrug 2,29 Promille.

Der 48-Jährige blutete sodann stark aus der Nase, konnte sich aber nicht erklären, woher die Verletzung kam. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Gegen den 48-Jährigen wurde Strafanzeige wegen des Verdachtes der einfachen Körperverletzung aufgenommen. Eine Überprüfung des Atemalkoholwertes war auf Grund seiner Verletzungen nicht möglich. Im Rahmen der Anzeigenaufnahme wurden die Polizeibeamten durch den 36-Jährigen beleidigt. Außerdem verließ er den Einsatzort mit dem Fahrrad, obwohl er vorher 2,42 Promille gepustet hatte. Auch hier wurden Strafanzeigen aufgenommen: wegen des Verdachts der Beleidigung und wegen des Verdachtes der Trunkenheit im Straßenverkehr.