Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses in Barth

Barth (ots). Am 30.03.2025 gegen 00:10 Uhr geriet in der vorpommerschen Stadt Barth im Stadtteil Barth-Süd ein Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses in Brand. Die anwesenden Bewohner bemerkten eine starke Rauchentwicklung im Hausflur, warnten sich untereinander, riefen die Feuerwehr und brachten sich in Sicherheit.

Die Barther Freiwillige Feuerwehr mit ca. 30 Kameradinnen und Kameraden traf rechtzeitig am Brandort ein und begann unverzüglich mit den Löscharbeiten. Eine weibliche Person wurde mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung mit einem Rettungswagen in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Der durch den Brand entstandene Sachschaden beläuft sich auf zirka 2.000 Euro. Die Ermittlung der Brandursache hat die Kriminalpolizei übernommen.

Weitere Brände in Barth – wer hat etwas gesehen?

Barth (ots). Wie bereits berichtet, wurden Polizei und Feuerwehr seit Sonntag, dem 09. März 2025 zu mehreren Einsätzen gerufen, weil es in Barth brannte. Am Dienstag, dem 11. März 2025 gegen 22:20 Uhr wurde bekannt, dass in der Chausseestraße auf Höhe eines Imbisses eine Mülltonne brennt. Die qualmende Tonne wurde durch die Feuerwehr gelöscht.

Am frühen Mittwochmorgen, gegen 04:10 Uhr wurde der Polizei mitgeteilt, dass in der Barther Friedrichstraße ein Baum brennen soll. Augenscheinlich brannte der Baum bereits seit mehreren Stunden. Der Stamm war bereits ausgebrannt und glimmte nur noch. Die alarmierte Feuerwehr war ebenfalls vor Ort und löschte den glimmenden Baumstamm.

Beide Ereignisorte liegen in unmittelbarer Nähe. Die Polizei sucht weiterhin nach Zeugen. Wer relevante Angaben machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Barth unter der Telefonnummer 038231 6720, über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Polizei sucht Zeugen nach Bränden in Barth

Barth (ots). Vom Sonntag, dem 09. März 2025 bis Montag, dem 10. März 2025 mussten Polizei und Feuerwehr in Barth gleich mehrfach ausrücken, weil es an verschiedenen Stellen brannte.

Am Sonntag, dem 9. März 2025 gegen 21:00 Uhr, entzündeten bislang unbekannte Täter ein Schutznetz an einer Hauswand in einem unbewohnten Haus in der Straße Schilfgraben. Nur vier Stunden später, am 10. März 2025 gegen 01:10 Uhr wurde ein Feuerschein aus Richtung der Kleingartenanlage an den Barther Anlagen gemeldet. Auf dem daneben liegenden Bahngelände in der Friedrichstraße befand sich ein ausrangierter Wagon, dieser stand in Flammen.

Am Montag, dem 10. März 2025, meldete ein Hinweisgeber gegen 13:50 Uhr, dass vom Brand in der vergangenen Nacht noch Rauch aufsteige. Am Wirtschaftshafen konnte eine brennende Fassade und ein brennender Holzanbau an einem unbewohnten Haus festgestellt werden. Es bestand die Möglichkeit, dass das Feuer auf das Nachbargebäude übergreifen könnte, die Feuerwehr löschte diesen Brand.

In der Zeit vom Sonntag, dem 9. März 2025, 08:30 Uhr bis zum Montag, dem 10. März 2025, 18:25 Uhr brannten augenscheinlich mehrere Mülltonnen sowie eine Hausfassade in der Bahnhofstraße. Die Fassade eines unbewohnten Hauses wurde stark beschädigt.

Personen kamen bei den Bränden nicht zu Schaden, insgesamt entstand ein Sachschaden von etwa 3.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Brandstiftung aufgenommen und sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Wer relevante Angaben machen kann, wird gebeten sich bei der Polizei in Barth unter der Telefonnummer 038231 6720 oder über die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu melden

Zeugenaufruf nach körperlichen Auseinandersetzungen in Barth

Barth (ots)- Die Polizei in Barth wurde in der Nacht zum Donnerstag, dem 6. März 2025 gegen 00:45 Uhr über mehrere körperliche Auseinandersetzungen im Hafen von Barth informiert. Nach ersten Erkenntnissen kam es offenbar zu Streitigkeiten während einer Feierlichkeit auf einem Schiff. In der weiteren Folge kam es augenscheinlich zu verschiedenen körperlichen Auseinandersetzungen, bei denen mehrere Personen verletzt wurden. Ein 44-jähriger Mann musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus geflogen werden. Zwei deutsche Frauen, eine 45-Jährige und eine 41-Jährige kamen mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus.

Es wurden wechselseitige Anzeigen wegen des Verdachts verschiedener Körperverletzungsdelikte aufgenommen. Die genauen Umstände zu den Tathergängen sind nun Bestandteil der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Die Polizei sucht für die weiteren Ermittlungen Zeugen. Personen, die Angaben zum Sachverhalt machen können, werden gebeten, sich an die Polizei in Barth unter 038231 6720 oder die Internetwache der Polizei unter www.polizei.mvnet.de zu wenden.

Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person auf der L21

Barth (ots). Am Sonntag, den 23.02.2025 erhielt die Polizei gegen 17:10 Uhr Kenntnis von einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Vor Ort stellte sich die Sachlage wie folgt dar. Ein 64-jähriger Mann befuhr mit seinem VW Multivan die L21 aus Richtung Rubitz in Richtung Küstrow.

Die 42-jährige Fahrerin eines Pkw Peugeot befuhr die Strecke von Zipke in Richtung Barth, als der Fahrer des VW die Vorfahrt missachtete und mit diesem Pkw zusammenstieß. Infolge dessen wurde der Peugeot von der Fahrbahn geschleudert und kollidierte mit einem Straßenschild.

Die Freiwillige Feuerwehr aus Küstrow wurde alarmiert und kam zum Einsatz. Die Fahrerin wurde schwerverletzt in das Krankenhaus nach Stralsund eingeliefert. Es entstand ein Schaden von zirka 18.500 Euro. Die L21 wurde für die Bergung, die Unfallaufnahme und die Versorgung der Verletzten kurzzeitig gesperrt.

Supermarktmitarbeiter sorgt sich um Sicherheit der Kunden und ruft Polizei

Barth (ots). Die Polizei in Barth wurde am gestrigen Donnerstag, dem 13. Februar 2025, zu einem Supermarkt in der Langen Straße gerufen. Der 39-jährige Mitarbeiter des Supermarktes sorgte sich augenscheinlich um die Sicherheit seiner Kunden, da seit mehreren Tagen eine männliche Person mit einem Küchenmesser in der Gesäßtasche einkaufe. Diese Person bedrohe bislang niemanden, dennoch informierte der 39-Jährige die Polizei, um die Umstände bestenfalls zur Klärung zu bringen.

Bei der Absuche des Nahbereiches konnten die Polizeibeamten einen 34-jährigen Polen mit einem Messer in der Gesäßtasche (16 Zentimeter Klingenlänge) feststellen. Er gab an, dieses Messer offenbar zum Eigenschutz mitzuführen. Die freiwillige Überprüfung des Atemalkohols ergab einen Wert von 2,72 Promille. Das Messer wurde sichergestellt. Gegen den 34-Jährigen wurde Anzeige wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz erhoben.

Verfolgungsfahrt in Barth

Zingst/Barth (ots). Am Freitag, dem 31.01.2025 gegen 09:15 Uhr kam es im Zuständigkeitsbereich des Polizeirevieres Barth zu einem polizeilichen Einsatz unter Beteiligung mehrerer Funkwagen und unter Nutzung der Sonder- und Wegerechte.

Aufmerksame Bürger teilten zunächst mit, dass ein dunkler Ford Mondeo Kombi in Zingst „durchdrehe“, woraufhin mehrere Funkwagen dorthin entsandt wurden. Kurz darauf kamen gleich gelagerte Meldungen aus Barth, so dass die dann dort eintreffenden Polizeikräfte das Fahrzeug auch fahrend antrafen und entsprechende Zeichen und Weisungen gaben anzuhalten. Der männliche Fahrer schenkte dem allerdings keine Beachtung und floh offenbar ohne Rücksicht auf andere Verkehrsteilnehmer. So überholte er etwa an unübersichtlichen Stellen und fuhr mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in den engen Gassen der Barther Altstadt (verkehrsberuhigter Bereich).

Letztlich gestoppt werden konnte das Fahrzeug Höhe Lange Straße, der 30-jährige aus der Region stammende deutsche Tatverdächtige flüchtete jedoch zu Fuß weiter. Er beabsichtigte sich in den Sanitärräumen eines angrenzenden Restaurants zu verschanzen, was allerdings durch die hinterhereilenden Beamten unterbunden werden konnte. Der nun habhaft gemachte Tatverdächtige hatte in einem Alkoholvortest 0,38 Promille und schien merklich in einem psychisch fraglichen Zustand zu sein. Ein hinzugerufener Notarzt führte eine Blutprobenentnahme durch und wies ihn in ein Krankenhaus ein.

Die Polizei nahm entsprechende Anzeigen wegen des Verdachts eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens und Trunkenheit im Verkehr auf.

Gesucht werden in dem Zusammenhang Zeugen und auch Geschädigte (Bereich Zingst und Barth), die unmittelbare Angaben zu dem Fahrverhalten (dunkler Ford Mondeo) machen können beziehungsweise selbst davon betroffen waren. Sachdienliche Hinweise bitte an die Polizei in Barth unter Tel. 038231 6720 oder die Onlinewache unter https://portal.onlinewache.polizei.de/de/

Vier Fahrverbote in vier Stunden

Barth (ots). Am Donnerstagabend (16.01.2025) kam es im Bereich des Polizeirevieres Barth zu vier Vorfällen, bei denen die Beschuldigten beziehungsweise Betroffenen unter dem Einfluss von Alkohol oder Betäubungsmitteln ein Kraftfahrzeug führten.

Ein 61-jähriger Mann befuhr gegen 18:00 Uhr den Parkplatz eines Discounters. Hierbei bemerkte unter anderem auch ein Mitarbeiter des Marktes, dass der Herr augenscheinlich alkoholisiert war – er verständigte geistesgegenwärtig das Polizeirevier Barth. Die sofort eingesetzten Beamten konnten dann den Fahrzeugführer im Gegenverkehr feststellen. Ein bei ihm durchgeführter Alkoholtest ergab dann einen Wert von knapp über 2 Promille. Eine Blutprobenentnahme wurde von einem Arzt durchgeführt, sein Führerschein wurden sichergestellt. In diesem Zusammenhang wurde die Fahrerlaubnisbehörde verständigt, die Weiterfahrt wurde ihm untersagt.

Des Weiteren kam ein 30-jähriger Mann gegen 19:15 Uhr zunächst zu Fuß zum Polizeirevier in Barth. Nachdem eine polizeiliche Relevanz ausgeschlossen wurde, verließ der 30-Jährige das Polizeirevier. Hierbei konnte erkannt werden, dass die Person dann am Ende der Straße in einen PKW steig. Eine anschließende Kontrolle ergab bei ihm einen Atemalkoholwert von 0,34 Promille. Problematisch an der Sache war, dass der Fahrer erst seit Ende letzten Jahres einen Führerschein besitzt und demzufolge noch in der Probezeit ist. Eine Messung mit einem gerichtsfesten Messverfahren ergab einen Wert von 0,2 Promille und zieht damit ein Ordnungswidrigkeitenverfahren gem. § 24c StVG nach sich. Ihn erwarten vermutlich 250 Euro Geldbuße, ein Punkt sowie eine Probezeitverlängerung.

Ebenfalls wurde eine 26-jährige Polin einer allgemeinen Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei ergab ein Alkoholtest einen Wert von 0,91 Promille. Die Dame fiel den Beamten kurz vor 23:00 Uhr im Straßenverkehr auf. Sie wurde anschließend für eine gerichtsverwertbare Messung in das Polizeirevier Barth verbracht. Sie muss sich zukünftig im Rahmen eines Ordnungswidrigkeitenverfahrens verantworten, sie erwarten höchstwahrscheinlich 500 Euro Bußgeld, zwei Punkte und ein Monat Fahrverbot in Deutschland.

Gegen 23:30 Uhr erschien ein 36-jähriger Lette auf der Dienstelle, um seine polnische Bekannte aus dem Revier abzuholen. Da der Herr mit einem Kraftfahrzeug vorfuhr und den Beamten vor Ort körperliche Auffälligkeiten auffielen, sollte ein Drogenvortest Gewissheit bringen. Dieser zeigte ein positives Ergebnis auf Kokain an. Eine Blutprobenentnahme wurde bei ihm dann im Krankenhaus Ribnitz-Damgarten durchgeführt.

Trunkenheitsfahrten bleiben nicht folgenlos

Franzburg/Barth (ots). Am gestrigen Dienstag (07.01.2025) stoppten die Polizeibeamten der Polizeiinspektion Stralsund gleich zwei Fahrzeugführer mit erheblicher Alkoholisierung.

Gegen 19:30 Uhr stellten Beamte des Autobahn- und Verkehrspolizeirevieres Grimmen in Franzburg ein VW fest, der offensichtlich in Schlangenlinien fuhr. Nachdem sich die Polizisten dazu entschieden, das Fahrzeug zu kontrollieren und dieses mit Hilfe der Weisung „STOPP Polizei“ anhalten wollten, habe der Autofahrer versucht zu flüchten. Doch die Beamten verfolgten das Fahrzeug hartnäckig und konnten glücklicherweise eine Gefährdung für andere Verkehrsteilnehmer ausschließen. Es gelang der Streifenwagenbesatzung den VW nach kurzer Zeit zu stoppen und den 38-Jährigen, aus der Region stammenden Mann, zu überprüfen. Schnell war der Grund für die augenscheinlichen Schlangenlinien und die erfolglose Flucht klar: der Atemalkoholwert des Mannes lag bei über 1,7 Promille. Es folgte eine Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins, sowie eine Strafanzeige wegen des Verdachts der Trunkenheit im Verkehr.

Einige Zeit später, gegen 21:45 Uhr meldete ein aufmerksamer Bürger in Barth einen PKW, der sich auf einem Grundstück festgefahren habe. Nach ersten Erkenntnissen kam ein Fahrzeug der Marke Renault in einer Kurve von der Straße ab, durchbrach ein Zauntor und kam auf der angrenzenden Wiese zum Stehen. Die 21-jährige Autofahrerin schien augenscheinlich erheblich alkoholisiert zu sein. Ein Test der Barther Polizisten ergab bei der jungen Frau einen Wert von knapp 1,4 Promille. Auch in diesem Fall folgten Blutprobenentnahme und die Sicherstellung des Führerscheins. Durch den Unfall entstand ein Schaden, der vorerst auf etwa 1.000 Euro geschätzt wird.

Verkehrsunfall mit zwei verletzten Fußgängerinnen

Barth (ots). In den Abendstunden des 13. Dezember 2024 kam es auf der L 23 bei Barth in der Nähe einer Tankstelle zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden. Ein 37-jähriger PKW-Fahrer aus Barth fuhr aus Richtung Innenstadt kommend in die B.-Brecht-Straße. Beim Abbiegen sah er zwei Fußgängerinnen, welche die Fahrbahn überquerten, zu spät. Er bremste noch ab, konnte einen Zusammenstoß mit den beiden 89-jährigen Frauen jedoch nicht mehr verhindern. Durch den Zusammenstoß wurden beide verletzt und im Anschluss in Krankenhäuser der Region gebracht. Durch den Unfall entstand ein Sachschaden von insgesamt ca. 500 Euro.

Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäter/in und unbekannten Zeugen

Barth (ots). Auf Beschluss des Landgerichtes Stralsund bittet die Kriminalpolizei in Barth die Bevölkerung um Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung nach einem/r mutmaßlichen Betrüger/in sowie einem unbekannten Zeugen.

Der Polizei in Barth wurde bereits am 9. November 2023 angezeigt, dass einer 69-jährigen Geschädigten das Portemonnaie in einem Supermarkt in Barth entwendet wurde. wurde. Mit einer abhandengekommenen EC-Karte wurde im Anschluss an den vermeintlichen Diebstahl unberechtigt an einem Geldautomaten der Sparkasse in Barth abgehoben. Während der Bargeldabhebung befand sich eine männliche Person mit einer auffälligen Jacke im Vorraum der Sparkasse, der möglicherweise Zeuge der Bargeldabhebungen gewesen ist.

Mit den Aufzeichnungen der Videokameras erhofft sich die Kriminalpolizei nun Hinweise aus der Bevölkerung, die den bislang unbekannten Tatverdächtigen und einen noch unbekannten Zeugen identifizieren oder mögliche Aufenthaltsorte bekannt werden lassen.

Barth: EC-Karte gestohlen und Geld am Automaten abgehoben, Täter und Zeugen gesucht
Foto: Polizei Stralsund

Die männliche oder weibliche tatverdächtige Person kann wie folgt beschrieben
werden:

  • normale Statur,
  • zur Tatzeit bekleidet mit einer schwarzen Winterjacke, einer schwarzen Hose, schwarzen Schuhen und einer braunen Mütze, schwarze Sonnenbrille und OP-Maske.

Der gesuchte männliche Zeuge kann wie folgt beschrieben werden:

  • markante Jacke mit bunten Schriftzeichen, kurze dunkelblonde Haare.

Wer Angaben zu den abgebildeten Personen machen kann, wird gebeten sich im Polizeirevier Barth 038231/6720, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Störung der Glasfaserleitung seit gestern Abend behoben – Polizeihauptrevier Bergen und Außenstelle der Kriminalpolizei in Barth wieder erreichbar

Bergen/Barth (ots). Nach der Beschädigung eines Glasfaserhauptstrangs im Raum Rostock, die auch zur Einschränkungen in der Erreichbarkeit des Polizeihauptrevieres Bergen und der Kriminalpolizei in Barth geführt haben, konnte die Störung gestern Abend erfolgreich behoben werden.

Die Störung war auf Erdarbeiten zurückzuführen, bei denen der Glasfaserhauptstrang beschädigt wurde. Der Notruf 110 war zu keiner Zeit von der Störung betroffen und blieb durchgängig erreichbar. Die betroffenen Dienststellen sind wieder uneingeschränkt erreichbar.

36-Jähriger macht Feuer neben gestohlenem Auto und ruft Polizei auf den Plan

Barth (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 9. Oktober 2024, wurde die Polizei gegen 6:30 Uhr darüber verständigt, dass ein Rollstuhlfahrer neben einem PKW ein Feuer machen soll. Als die Polizei zum beschriebenen Parkplatz in der Nelkenstraße fuhr, stellte sich der gemeldete Sachverhalt als richtig dar. Ein 36-jähriger Deutscher hielt sich mit seinem Grill neben einem entwendeten Opel auf.

Als der PKW durch die Polizeibeamten geöffnet wurde, konnten mehrere Gegenstände auf dem Beifahrersitz festgestellt werden. Darunter befanden sich auch ein Tütchen mit weißem Pulver und verschreibungspflichtigen Tabletten. Bei dem weißen Pulver soll es sich um Amphetamin handeln.

Im Rahmen der Sachverhaltsklärung wurde bekannt, dass gegen den 36-Jährigen ein Vorführbefehl des Amtsgerichts Stralsund vorliegt. Dieser wurde realisiert, im Amtsgericht wurde dann ein Haftbefehl ausgesprochen, weshalb er anschließend in die Justizvollzugsanstalt gebracht wurde. Es wurde Strafanzeige wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz aufgenommen.

Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensicherung am Fahrzeug zum Einsatz. Der zuvor entwendete Opel wurde im Anschluss einem Berechtigtem des Eigentümers übergeben.

38-Jähriger hält Bevölkerung und Polizei in Barth im Atem

Barth (ots). Am gestrigen Dienstag, dem 8. Oktober 2024 kam die Polizei bei mehreren Sachverhalten im Zusammenhang mit einem 38-jährigen Somalier in Barth zum Einsatz.

Gegen 8:20 Uhr wurde die Polizei zu einem Supermarkt in die Chausseestraße in Barth gerufen. Hier entwendete der 38-Jährige mutmaßlich Waren im Wert von knapp 5 Euro. Da er aber im Vorfeld durch ähnliche Delikte auffiel, hatte er bereits Hausverbot in diesem Geschäft und hätte es demnach nicht betreten dürfen. Um die Flucht aus dem Geschäft zu verhindern, versperrte ihm eine 39-jährige Mann den Weg mit einem Einkaufswagen. In der weiteren Folge zog er seine Hose herunter, entblößte sich und vollzog exhibitionistische Handlungen vor der 39-Jährigen. Beim Eintreffen der Polizei war diese exhibitionistische Handlung bereits beendet.

Wenig Zeit später, gegen 8:50 Uhr, später fiel der Tatverdächtige erneut auf. Dieses Mal beging er einen offenbar einen Hausfriedensbruch in einer Bäckerei in der Langen Straße in Barth. Trotz Hausverbot betrat er die Bäckerei und wollte sie nach Aufforderung nicht verlassen. Augenscheinlich nahm er Tischaufsteller in die Hand, wollte damit Kunden bewerfen, was aber durch andere Kunden gestoppt wurde. Im weiteren Verlauf zerriss er seine Ausweispapiere und ließ sie in der Bäckerei liegen, bevor er sich entfernte. Beim Eintreffen der Polizeibeamten hatte er die Örtlichkeit bereits verlassen.

Gegen 9:45 Uhr vergaß eine 62-jährige Frau ihren Rucksack in einem Bekleidungsgeschäft in der Langen Straße in Barth. Als sie in das Geschäft zurückkehrten und den Rucksack suchten wurden sie vorerst nicht fündig. Als sie aber das Geschäft verlassen wollten, erkannten sie ihren Rucksack in den Händen des 38-Jährigen. Augenscheinlich hatte er Waren im Wert von etwa 124 Euro mit der Geldkarte der 62-Jährigen gekauft. Nach einer Diskussion gab dieser den Rucksack und die Geldbörse an die 62-Jährige heraus.

Der Tatverdächtige konnte durch die Polizei aufgegriffen werden. Das Amtsgericht Stralsund ordnete in der weiteren Folge vorübergehende Ingewahrsamnahme an. Es wurden Strafanzeigen erstattet wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs, des Diebstahls, der Ausführung von Exhibitionistischen Handlungen und der Urkundenunterdrückung aufgenommen.

Unbekannte rollen in Barth Stein auf Fahrbahn

Barth (ots). Am Sonntag, dem 06.10.2024 gegen 05:45 Uhr kam es nach einem Bürgerhinweis im Holzreiterwall auf Höhe Gärtnergang in Barth zu einem Polizeieinsatz. Bisher unbekannte Täter hatten einen ungefähr 70 cm großen und etwa 100 Kilogramm schweren Stein auf die Fahrbahn gerollt.

Feldstein auf Fahrbahn gerollt, Stein auf Straße
Foto: PI Stralsund

Dieser lag zuvor auf dem benachbarten Rasen und wurde augenscheinlich über den Gehweg auf die Straße befördert. Zum Tatzeitpunkt war es dunkel, eine Kollision mit dem hellfarbenen Granitstein lag im Bereich des Wahrscheinlichen, sodass der Verdacht des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegeben war. Eine entsprechende Strafanzeige wurde gefertigt. Der Stein konnte durch die eingesetzten Beamten im Weiteren von der Fahrbahn beräumt werden.

Die Polizei sucht in diesem Zusammenhang nach Zeugen, die Angaben zur Tat oder möglichen Tätern geben können. Hinweise bitte an die Polizei in Barth unter 038231 6720, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede anderen Polizeidienststelle.

Alkoholisierter Fahrer verursacht Verkehrsunfall bei Flemendorf

Barth (ots). Am 17. August 2024 gegen 09:50 Uhr ereignete sich auf der Landesstraße 21 zwischen Flemendorf und Zipke ein schwerer Verkehrsunfall. Ein 55-jähriger Fahrer eines PKW Ford fuhr auf der L 21 von Flemendorf kommend in Richtung Barth. Laut derzeitigem Kenntnisstand geriet der aus der Region kommende Mann auf gerader Strecke in den Gegenverkehr und kollidierte seitlich mit einem entgegenkommenden PKW Opel. Dessen 38-jähriger Fahrer aus Sachsen verlor dadurch die Gewalt über sein Fahrzeug, drehte sich und kam rückwärts im Straßengraben zum Stehen. Der Fahrer des PKW Opel und seine 36-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt und am Unfallort durch Rettungskräfte versorgt.

Während der Verkehrsunfallaufnahme bemerkten die Polizeibeamten Alkoholgeruch in der Atemluft des 55-Jährigen. Eine Atemalkoholmessung ergab einen Wert von 2,40 Promille. Eine Ärztin entnahm dem Mann zur Beweissicherung eine Blutprobe und die Polizisten stellten seinen Führerschein sicher.

Beide Fahrzeuge waren aufgrund erheblicher Beschädigungen nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Die Landesstraße 21 war wegen der Bergungsarbeiten kurzzeitig gesperrt. Bei den Bergungsarbeiten waren Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Flemendorf und Groß Kordshagen im Einsatz. Gegen den 55-Jährigen wird nun unter anderem wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs und der fahrlässigen Körperverletzung ermittelt.

Brandschutztüren von Baustelle in Barth geklaut – Wer hat Auffälliges beobachtet?

Barth (ots). Am gestrigen Mittwoch, dem 06. August 2024 wurde der Polizei der Diebstahl von Brandschutztüren von einer Baustelle in Barth, speziell von der Baustelle am Yachthafen, gemeldet. Bisher unbekannte Täter haben im mutmaßlichen Zeitraum von Montag, 05. August 2024 gegen 17:00 Uhr bis Dienstag, 06. August 2024 gegen 10:00 Uhr insgesamt 14 Brandschutztüren in den Maßen 220 x 107 cm und einem Einzelgewicht von circa 100 kg von zwei Paletten entwendet.

Eine Palette mit sieben Türen ist 724 Kilogramm schwer. Der Gesamtschaden wird auf knapp 14.000 Euro geschätzt. Die Polizei war zur Anzeigenaufnahme wegen des Verdachts des Diebstahls vor Ort und wurde bei der Spurensuche durch den Kriminaldauerdienst unterstützt.

Die Polizei sucht Zeugen, die im genannten Zeitraum in dem Bereich Auffälliges beobachtet haben. Das Diebesgut kann nur mit mehreren Personen und unter Zuhilfenahme mindestens eines Transporters abtransportiert werden. Auch der Verbleib und der mögliche Weiterverkauf dieser Türen muss auffällig sein. Zeugen werden gebeten, sich an die Polizei in Barth unter 038231 6720, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder andere Dienststelle zu wenden.

Verkehrsunfall mit mehreren leicht- und schwerverletzten Personen

Barth (ots). Am 21.07.24 kam es gegen 17:05 Uhr auf der Landstraße 211 zwischen den Ortschaften Barth und Bodstedt an der Einmündung zum Schießplatz Barth zu einem Verkehrsunfall.

Der aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen stammende 41-jährige Fahrzeugführer eines Pkw Renault befuhr die Landstraße 211 aus Barth kommend in Richtung Bodstedt. An der Einmündung zum dortigen Schießplatz bog er nach links ab. Der 85-jähriger Fahrzeugführer eines Pkw BMW fuhr als zweites Fahrzeug hinter dem abbiegenden Skoda und leitete einen Überholvorgang ein, der dazu führte, dass er mit dem abbiegenden Skoda kollidierte.

Durch den Zusammenstoß wurden die Insassen des BMW, in dem sich auch eine 80-jährige Beifahrerin befand, schwerverletzt. Der 41-jährige Fahrer des Renault erlitt ebenfalls schwere Verletzungen, während die 39-jährige Beifahrerin und das 6 Jahren alte, sich im Fahrzeug befindliche Kind, leichtverletzt wurden.

Die schwerverletzten Personen wurden mittels Rettungshubschrauber und durch die eingesetzten Rettungswagen in das Uniklinikum Greifswald verbracht. Ebenfalls mittels Rettungswagen wurden die zwei leichtverletzten Personen in das Hanseklinikum Stralsund eingeliefert.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. Es entstand ein Sachschaden von ca. 30.000 EUR. Zum Einsatz kamen mehrere Rettungswagen und die freiwilligen Feuerwehren aus Pruchten und Barth, die mit insgesamt 25 Kameraden vor Ort waren. Insgesamt musste die Landstraße 221 für 3,5 Stunden vollgesperrt werden.

Verkehrsunfall mit drei beteiligten Fahrzeugen und drei schwerverletzten Personen auf der B105

Barth (ots). Am 18.07.2024 kam es gegen 14:10 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen drei beteiligten Fahrzeugen auf der B 105 im Karniner Wald. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen fuhren zwei PKW auf der B 105 aus Richtung Rostock kommend in Fahrtrichtung Stralsund. Mittig des Karniner Waldes beabsichtigte die 64-jährige Audi- Fahrerin den vor ihr fahrenden PKW Audi einer 47-Jährigen zu überholen. Die 64-jährige setzte zum Überholen an und befand sich bereits auf der Gegenfahrbahn. Dabei übersah sie den nachfolgenden 53-jährigen Fahrzeugführers eines Pkw VW, welcher sich bereits auf gleicher Höhe befand. Alle drei Kraftfahrzeuge befanden sich in Folge direkt nebeneinander. Es kam zunächst zu einem Zusammenstoß zwischen den Pkw VW und den Pkw der 64-jährigen. Anschließend stieß dieser mit dem Pkw der 47-jährigen zusammen. Durch die Wucht des Zusammenstoßes geriet der Pkw Audi der 47-jährigen auf die Gegenfahrbahn und fuhr in den Straßengraben. Dort überschlug sich der PKW mehrfach und kam auf dem Dach zum Stehen. Die 47-Jährige und ihr 56-jähriger Beifahrer wurden schwerverletzt und wurden zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus am Sund nach Stralsund verbracht. Die 64-jährige Verursacherin, ihr 67-jähriger Beifahrer und der 53-Jährige blieben unverletzt. Alle Unfallbeteiligten sind in der Region wohnhaft. Für die Unfallaufnahme und Beräumung der Unfallstelle musste die B105 teilweise vollständig gesperrt werden. Der Verkehr wurde über den dort befindlichen Parkplatz an der Unfallstelle vorbei geleitet. Die Unfallfahrzeuge (Audi) sind nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Es entstand ein Schaden in einer Gesamthöhe von ca. 71.000 Euro.