Wanderer findet leblosen möglicherweise verunfallten Motorradfahrer

Barth (ots). Am Montag, dem 09.07.2024 gegen 11:30 Uhr wurde die Polizei in Barth zu einem möglichen Verkehrsunfall gerufen. Demnach traf ein 57-Jähriger beim Wandern auf dem Borgwall in Richtung Fuchsberg auf eine scheinbar leblose Person nebst Motorrad und alarmierte die Einsatzkräfte. Ein umgehend eintreffender Notarzt konnte nur noch den Tod des 76-jährigen aus der Region stammenden Mannes feststellen.

Nach derzeitigem Erkenntnisstand könnte der 76-Jährige fahrend aus Richtung Fuchsberg kommend in Richtung Hafen verunfallt sein aber auch eine medizinische Ursache kann nicht ausgeschlossen werden. Die Polizei wurde dahingehend durch den Kriminaldauerdienst Stralsund unterstützt – ein Todesermittlungsverfahren wurde eingeleitet.

Zeugen, die Angaben zum Geschehenen machen können oder möglicherweise das schwarze Motorrad der Marke „Brixton Cromwell“ 125er am Montagmorgen in dem Bereich Fuchsberg und anliegend festgestellt haben, werden gebeten sich an die Polizei in Barth unter 038231 6720, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder andere Polizeidienststelle zu wenden.

Polizeieinsätze mit polizeibekannten Personen

Barth (ots). Die Polizei in Barth wurde in den frühen Morgenstunden des 4. Juli 2024 zu zwei Einsätzen mit denselben polizeibekannten beteiligten Personen gerufen.

Gegen 1:25 Uhr wurde ein Fahrraddiebstahl vor dem Bahnhof gemeldet. So beobachtete ein 18-jähriger Mann einen 46-jährigen Mann bei der mutmaßlichen Entwendung eines Fahrrades. Weiterhin brachte er eine Bedrohung und Beleidigung vom Vortag durch den 46-Jährigen gegen ihn zur Anzeige. Ursächlicher Grund dafür war eine andere körperliche Auseinandersetzung des 18-Jährigen mit einer Frau vor wenigen Tagen. Der 46-jährige konnte durch die Polizei angetroffen werden. Gegen ihn wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet, darüber hinaus erhielt er einen Platzverweis. Das Fahrrad wurde durch die Polizei sichergestellt.

Im weiteren Verlauf der Nacht meldete sich der 18-Jährige gegen 2:30 Uhr wieder bei der Polizei und informierte über eine mutmaßliche Sachbeschädigung auf dem Parkplatz eines Supermarktes. Augenscheinlich kam es dort zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen den beiden bereits bekannten Personen.

So stellte sich während der Anzeigenaufnahme heraus, dass es hier nicht um Sachbeschädigung ging, sondern um Bedrohung, Beleidigung und versuchte Körperverletzung. Um 03:25 Uhr wurde bei dem der 18-jährigen Geschädigten noch ein Atemalkoholtest durchgeführt, welcher 1,34 Promille ergab.

Körperliche Auseinandersetzungen in Barth

Barth (ots). Am Montag, dem 1. Juli 2024 wurden die Beamten des Polizeirevieres Barth gleich zu zwei körperlichen Auseinandersetzungen mit denselben beteiligten Personen gerufen.

Der erste Einsatz erfolgte gegen 20:10 Uhr an einem Supermarkt in der Langen Straße. Hier hatte nach derzeitigen Erkenntnissen ein 18-jähriger Mann einer ihm bekannten 38-jährigen Frau nach einem lautstarken Streit mit der flachen Hand in das Gesicht geschlagen. Vorausgegangen war ein polizeibekannter Sachverhalt aus der jüngsten Vergangenheit. Bei dem 18-Jährigen wurde ein Atemalkoholwert von 1,39 Promille festgestellt.

Der zweite Einsatz fand gegen 22:40 Uhr am Bahnhof in Barth statt. Hier trafen beide abermals aufeinander. Die 38-Jährige warf eine Flasche in Richtung des Bahnhofsgebäudes. Augenscheinlich durch den Flaschenwurf provoziert, kam der 18-Jährige auf die Frau zu, schlug ihr mehrfach mit der flachen Hand ins Gesicht und schubste sie zu Boden. In der weiteren Folge trat er dann mehrfach auf sie ein und traf dabei Rippen und Gesicht.

Die Geschädigte klagte über starke Schmerzen. Ein hinzugezogener Rettungswagen stellte bei der Frau eine gebrochene Nase und weitere Hämatome im Gesicht fest. Eine weitere Behandlung im Krankenhaus lehnte sie ab. Zu diesem Zeitpunkt wurde bei dem 18-Jährigen ein Atemalkoholwert von 1,80 Promille festgestellt. Eine Blutprobenentnahme wurde durchgeführt und entsprechende Anzeigen gefertigt.

Verkehrsunfall zwischen Motorradfahrer und Wohnmobil – Motorradfahrer leicht verletzt

Barth (ots). Am 29.06.24 kam es gegen 13:35 Uhr auf der Landstraße 21 zwischen den Ortschaften Löbnitz und Barth zu einem Verkehrsunfall mit Personen- und Sachschaden. Ein 55-Jähriger, aus dem Landkreis Vorpommern/Rügen stammender Fahrzeugführer eines Wohnmobils mit Anhänger, befuhr die Landstraße 21 aus Löbnitz kommend in Richtung Barth. An der Einmündung zum Flughafen Barth musste er verkehrsbedingt anhalten. Ein nachfolgender 63-jähriger Motorradfahrer aus dem Landkreis Rostock bemerkte dieses zu spät. Der Motoradfahrer versuchte noch auszuweichen, konnte aber einen Zusammenstoß mit dem Anhänger des Wohnmobils nicht verhindern. In der weiteren Folge stürzte der Motoradfahrer und verletzte sich leicht an der Hand. Er wurde nach ambulanter Behandlung durch Rettungskräfte vor Ort entlassen. Der Fahrer des Wohnmobils blieb unverletzt. Es entstand an beide
Kraftfahrzeugen ein Sachschaden von ca. 1.500 Euro.

Unfallflucht mit offenbar geklauten Pkw in Barth

Barth (ots). Am Donnerstag, dem 16.04.2024 gegen 09:00 Uhr wurden die Barther Polizisten zum Reiterhof nach Glöwitz gerufen. Hier kam es über Nacht derzeitigen Erkenntnissen zufolge zu einem Unfall an einer Pferdekoppel, in dessen Folge ein Zaun und ein Tor beschädigt wurden – Schaden 2.500 Euro. Ein Unfallverursacher war nicht vor Ort, dafür jedoch ein amtliches Kennzeichen, was laut Spurenbild zum Unfallverursacher gehören könnte. Des Weiteren wurden vom Reiterhof mehrere Kanister Sprit entwendet.

Nach entsprechender Spurensuche und -sicherung und Abschluss der Unfallaufnahme vor Ort begaben sich die Beamten zur Halteranschrift. Der zum Kennzeichen gehörende VW Touareg war nicht vor Ort, der Fahrzeughalter augenscheinlich auch nicht.

Der traf seinerseits etwa zu der Zeit im Polizeirevier ein, um Anzeige zu erstatten – ihm wurde über Nacht in der Sundischen Straße Höhe Wasserturm durch zwei bisher unbekannte Täter gegen 00:40 Uhr das Auto, ein schwarzer VW Touareg (Baujahr 2013) mit hinten aufgebrachten Aufklebern „Rammstein“ und „Manche führen, manche folgen“ geklaut. Entsprechende Anzeigen wurden aufgenommen.

Die Polizei bittet Zeugen, die Angaben zum Unfall und Diebstahl in Glöwitz oder aber zum Diebstahl des Pkw am Donnerstag, 16.05.2024 gegen 00:40 Uhr machen können, sich bei der Polizei in Barth unter 038231 6720, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Dienststelle zu melden.

Husqvarna-E-Bike gestohlen: Kriminalpolizei bittet um Hinweise

Barth (ots). Am Donnerstag, dem 02.05.2024 wurden die Beamten des Polizeireviers Barth über den Diebstahl eines E-Bikes informiert. Die Kriminalpolizei bittet um Zeugenhinweise. Nach derzeitigen Erkenntnissen entwendeten der/die bislang unbekannten Täter in der mutmaßlichen Tatzeit zwischen 7:00 und 13:30 Uhr das E-Bike des Modells Husqvarna Extreme Cross 10 im Wert von mehreren Tausend Euro.

Letztmalig wurde das Bike am Rastplatz am Abzweig L211 nach Planitz an der dortigen Holzhütte abgestellt. Das Elektrorad ist blau/weiß und hat ein auffälliges Erscheinungsbild.

Diebstahl Husqvarna Extreme Cross Barth
Foto: PI Stralsund

Zeugen, die Angaben zum Diebstahl oder zum derzeitigen Standort des Bikes machen können, werden gebeten, sich schnellstmöglich an die Barther Polizei telefonisch unter 038231 6720 zu wenden. Auch über jede andere Polizeidienststelle oder über die Onlinewache der Landespolizei MV www.polizei.mvnet.de können Hinweise gegeben werden.

Heim für betreutes Wohnen in Barth nach Feueralarm evakuiert – hoher Brandschaden

Barth (ots). Nach einem Feueralarm ist am 30.04.2024 gegen 00:15 Uhr ein Wohnkomplex eines Heims für betreutes Wohnen in Barth in der Hunnenstraße kurzzeitig evakuiert worden. Die Erstinformation kam von der Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern-Rügen, dass ein Rauchmeldealarm eingegangen sei. Die sofort alarmierten Beamten des Polizeirevier Barth, die noch vor der Freiwilligen Feuerwehr eintrafen, leiteten Maßnahmen der Evakuierung ein. In der Folge wurden fünf Bewohner im Alter zwischen 67 und 80 Jahren aus der Einrichtung heraus geholt. Niemand wurde verletzt. Vorsorglich kamen drei Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatz, welche die Hausbewohner nochmals untersuchten. Nach der Brandlöschung, durch die 62 Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren aus Zingst, Pruchten, Saatel, Barth, Karnin, Küstrow und Fuhlendorf, erfolgte die Lüftung der betroffenen Zimmer und Flure. Die betroffenen Bewohner, die deutsche Staatsbürger sind, konnten dann wieder in ihre Wohnungen zurück.

Nach ersten Erkenntnissen der Feuerwehr und der Polizei wurde der Feueralarm im Erdgeschoss eines Zimmers einer 78-jährigen Bewohnerin ausgelöst. Es brannten Küchenmöbel und weitere Einrichtungsgegenstände in der Wohnung. Der Brand ging von dem Herd in der Küchenzeile aus. Der durch den Brand entstandene Sachschaden wird mit 40.000 Euro eingeschätzt. Die Wohnung der Rentnerin bleibt erstmal unbewohnbar, die Frau kam anderweitig unter. Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat die weiteren Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Verkehrsunfall mit vier beteiligten PKW und drei leicht verletzten Personen in Barth

Barth (ots). Am 20.03.2024 gegen 16:15 Uhr kam es in Barth zu einem Verkehrsunfall mit vier beteiligten Fahrzeugen. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr der 60-jährige Fahrzeugführer eines VW Transporters die Barthestrasse aus Richtung Zingst kommend in Richtung Barth Zentrum. Aus bislang ungeklärter Ursache bemerkte der Transporter-Fahrer die vor ihm verkehrsbedingt haltenden Fahrzeuge zu spät. Der 60-Jährige fuhr auf den vor ihm haltenden PKW einer 57-Jährigen auf. Durch die Wucht des Zusammenstoßes wurde der PKW der 57-Jährigen auf den PKW VW eines 37-jährigen und dessen Fahrzeug in der weiteren Folge auf den davor befindlichen PKW Ford geschoben.

Bei dem Unfall erlitt der 60-jährige Verursacher leichte Verletzungen und konnte nach medizinischer Behandlung vor Ort entlassen werden. Die 57-jährige und der 37-jährigen Unfallbeteiligte wurden ebenfalls leicht verletzt und zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus Ribnitz-Damgarten verbracht. Alle Unfallbeteiligten stammen aus der Region. Für die Unfallaufnahme musste die Barthestrasse für circa anderthalb Stunden zum Teil voll gesperrt werden. Drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch Abschleppunternehmen geborgen werden. Der entstandene Gesamtsachschaden wird auf ca. 31.500 Euro geschätzt.

Löschung der Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäter

Barth (ots). Nachdem am 14.03.2024 auf Beschluss des Amtsgerichtes Stralsund öffentlich mit einem Bild nach einem mutmaßlichen Straftäter gefahndet wurde, der im Verdacht steht, am 02.01.2024 in Barth eine Deko-Holzfigur entwendet zu haben, konnte die gesuchte Person nach einem Bürgerhinweis am 16.03.2024 namentlich bekannt gemacht werden. Den Ermittlungen zufolge handelt es sich dabei um einen Mann aus dem Landkreis Vorpommern-Rügen. Die Ermittlungen in dem Fall dauern gegenwärtig noch an, weshalb zu weiteren Hintergründen gegenwärtig noch keine Auskunft gegeben werden kann.

Körperliche Auseinandersetzung an einer Zuwandererunterkunft in Barth

Barth (ots). Am 02.03.2024, gegen 19:10 Uhr, kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Bewohnern der Zuwandererunterkunft in Barth. Nach derzeitigem Kenntnisstand verletzte ein 20-jähriger russischer Tatverdächtiger einen 47-jährigen armenischen Staatsangehörigen durch mehrere Schläge im Gesicht. Der 47-Jährige wurde zur weiteren Behandlung ins Helios Hanseklinikum Stralsund verbracht. Da die Situation vor Ort anfangs unklar war und eine Schlägerei zwischen mehreren Personen gemeldet wurde, kamen sieben Funkstreifenwagen aus den umliegenden Polizeirevieren und der Bundespolizei zum Einsatz. Im Rahmen der Sachverhaltsklärung stellte sich heraus, dass nur zwei Personen an der Auseinandersetzung beteiligt waren und die anderen Anwesenden lediglich versucht haben, die Schlägerei zu beenden. Die Hintergründe der Tat sind bislang unbekannt und Gegenstand der weiteren Ermittlungen.

Öffentlichkeitsfahndung nach Straftäter

Barth (ots). Auf Beschluss des Amtsgerichtes Stralsund bittet die Kriminalpolizei in Barth die Bevölkerung um Mithilfe bei der Öffentlichkeitsfahndung nach einem mutmaßlichen Betrüger. Der Polizei in Barth wurde am 08.12.2023 angezeigt, dass mit einer abhandengekommenen Bankkarte unberechtigt am 07.12.2023, gegen 15:30 Uhr an einem Geldautomaten im Famila in Barth Geld abgehoben wurde. Mit den Aufzeichnungen der Videokameras erhofft sich die Kriminalpolizei nun Hinweise aus der Bevölkerung, die den bislang unbekannten Mann identifizieren oder mögliche Aufenthaltsorte bekannt werden lassen.

Der Gesuchte kann wie folgt beschrieben werden:

  • kräftige Statur, dunkler Vollbart,
  • zur Tatzeit bekleidet mit einer dunklen/schwarzen Hose, braun/beiges Oberteil, dunkle/schwarze Jacke und einer schwarzen Wollmütze
Fahnung Betrug Geldautomat Barth
Foto: PI Stralsund

Wer Angaben zu der abgebildeten Person machen kann, wird gebeten sich im Polizeirevier Barth telefonisch unter 038231 6720, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Alkoholisierter Fahrradfahrer bei Verkehrskontrolle in Barth festgestellt

Barth (ots). Im Rahmen der Streifentätigkeiten wurde am Abend des 07.02.2024 ein Fahrradfahrer in Barth einer Verkehrskontrolle unterzogen. Um 18:57 Uhr wurde mit dem 41-jährigen Radfahrer ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser zeigte einen Wert von 2,25 Promille an. Die Beamten brachten den Beschuldigten im Anschluss zur Rettungswache in Barth, um dort eine Blutprobenentnahme durchzuführen. Gegen den Fahrradfahrer wurde eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr aufgenommen.

Im Allgemeinen kann alkoholisierten Radfahrern ein Strafverfahren wegen des Verdachtes der Trunkenheitsfahrt oder der Gefährdung des Straßenverkehrs drohen. So können 0,3 Promille mit Ausfallerscheinungen schon strafrechtliche Folgen nach sich ziehen. Zudem kann den Tatverdächtigen neben Punkten im Kraftfahrtbundesamt in Flensburg auch ein Fahrerlaubnisentzug und eine medizinisch-psychologische Untersuchung drohen.

Laut Verkehrsunfallstatistik stellen den größten Anteil der Verkehrsunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel die Alkoholunfälle dar. In diesem Zusammenhang appelliert die Polizei an alle Verkehrsteilnehmer keine Fahrzeuge unter dem Einfluss von Alkohol zu führen, um sicher an ihr Ziel zu kommen und Dritte nicht zu gefährden.

Verdächtiges Ansprechen von Kindern und Jugendlichen

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Im Laufe des gestrigen Montagnachmittages (29.01.2024) kam es nach bisherigen Erkenntnissen in den Städten Barth, Bergen und Stralsund zu Sachverhalten mit möglicherweise strafrechtlich relevanten Ereignissen durch verdächtiges Ansprechen von Kindern. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen hierzu aufgenommen und prüft mögliche Zusammenhänge.

In Barth soll gegen 13:10 Uhr im Reifergang im Bereich des dortigen Ärztehauses und Abzweig August-Bebel-Straße ein 10-jähriges Mädchen angesprochen worden sein. Aus Richtung Hafenstraße soll ein weißer Pkw, mutmaßlich ein SUV, gekommen sein und hielt auf Höhe des Mädchens an. Der männliche Fahrer, vom Alter etwa Mitte 20, schwarze kurze Haare und dunkler 3-Tage-Bart fragte im akzentfreien Deutsch, ob das Mädchen Geld verdienen möchte. Das Mädchen verneinte und ging weiter. Der Pkw fuhr davon.

In Bergen kam es gleich zu zwei ähnlichen Sachverhalten. Gegen 15:15 Uhr soll ein 8-jähriges Mädchen im Bereich Dammstraße/Ringstraße angesprochen worden sein. Das Mädchen ging von der Dammstraße in die Stralsunder Straße und wurde mutmaßlich von einem weißen „längeren“ Pkw verfolgt und im Weiteren von dessen Fahrer angesprochen. Hier wird er wie folgt beschrieben: etwa 37/38 Jahre alt, kurze schwarze Haare, unrasiert, ungepflegte Zähne und sprach akzentfrei Deutsch. Das Mädchen lief weg und der Pkw fuhr weiter, bog augenscheinlich nach links in die Ringstraße in Richtung Bergen Süd.

Gegen 15:20 Uhr soll in der Ringstraße auf Höhe einer dortigen Spielhalle (Abzweig Stralsunder Chaussee) neben einem 12-jährigen Mädchen ein weißer „normaler“ Pkw gehalten und dessen Fahrer das Mädchen aufgefordert haben, einzusteigen. Der Fahrer wird in diesem Fall als 25 – 30-jähriger Mann mit kurzen schwarzen Haaren und mit hellem T-Shirt beschrieben. Er soll Deutsch gesprochen haben. Außerdem besteht hier der Verdacht, dass der Fahrer, während er das Mädchen ansprach, an seinem Glied manipulierte. Das Mädchen lief weg und der Pkw entfernte sich.

In Stralsund kam es gegen 16:45 Uhr zu einem Sachverhalt, bei dem ein 15-jähriges Mädchen in der Heinrich-von-Stephan-Straße durch den Fahrer eines weißen Pkw angesprochen wurde. Auch ihr wurde offenbar Geld angeboten und auch in diesem Fall soll der Fahrer an seinem Glied manipuliert haben. Das Mädchen flüchtete und der Pkw fuhr davon. Bei dem weißen Pkw könnte es sich in diesem Fall um einen 4-türigen Mazda mit hinteren abgedunkelten Scheiben handeln. Dieser Mann wird als 30 – 40 Jahre alter Mann mit kurzen schwarzen Haaren (fast Glatze) und buschigen schwarzen Augenbrauen beschrieben. Er sei dünn und trug vermutlich eine hellblaue Jeans und einen dunklen Pullover ohne Kapuze. Seine Stimme soll recht hell/hoch gewesen sein.

Der Polizei liegen Fragmente eines Kennzeichens vor, welche allerdings recht vakant sind. Ein möglicher Zusammenhang zwischen den Taten wird geprüft und kann derzeit nicht ausgeschlossen werden.

Die Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung. Wer kann Angaben zum weißen Pkw und dessen Fahrer machen? Wer hat konkret an den betreffenden Orten zu den angegebenen Zeiten relevante Feststellungen in den jeweiligen Bereichen gemacht? Womöglich wurden insbesondere gestern Nachmittag weitere Kinder angesprochen, die vielleicht ihren Eltern davon erzählt haben – zu dem Zeitpunkt wurde solch einem Ansprechen aber nicht die Bedeutung beigemessen. Diese Eltern werden ebenfalls aufgerufen, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise bitte an das Polizeihauptrevier Stralsund unter 03831 28900, die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle.

Die Polizei rät in diesem Zusammenhang Folgendes: Sprechen Sie als Eltern mit Ihren Kindern grundsätzlich über solche Szenarien. Das verschafft Vertrauen und gibt Sicherheit. Halten Sie Ihr Kind zur Pünktlichkeit und zum Einhalten getroffener Absprachen an. Vereinbaren Sie einen festen Schulweg, im besten Fall gemeinsam mit anderen Kindern. Suchen Sie im Vorfeld gemeinsam nach sogenannten „Rettungsinseln“ (Geschäfte, Arztpraxen usw.). Bringen sie den Namen Ihres Kindes nicht von außen auf Kleidung oder Schulranzen auf. Spricht ein fremder das Kind beim Namen an, schafft das unter Umständen trügerisches Vertrauen. Lernen Sie mit Ihrem Kind den Notruf der Polizei (110) auswendig und was es sagen muss (unter anderem Wo, Was, Name etc.).

Zeugen zu einer mutmaßlichen Raubstraftat in der Buslinie 210 in Barth gesucht

Barth (ots). Nach einer mutmaßlichen Raubstraftat am 28.11.2023 im Schulbus nach Barth zum Nachteil eines 14-jährigen Schülers bittet die Kriminalpolizei in Barth um Mithilfe aus der Bevölkerung.

So soll ein bislang unbekannter Tatverdächtiger an dem damaligen Dienstagmorgen gegen 07:20 Uhr dem 14-jährigen Jungen unvermittelt das Mobiltelefon aus der Hand entrissen, ihn ins Gesicht geschlagen und anschließend aus dem voll besetzten Bus geschubst haben, als dieser vor der Schule in Barth-Süd hielt. Dadurch soll der 14-Jährige rückwärts zu Boden gestürzt sein, infolgedessen er leichte Verletzungen davontrug. Anschließend soll der Tatverdächtige im Bus verblieben und der Bus weitergefahren sein, ohne das dem Jugendlichen jemand zu Hilfe kam.

Der Tatverdächtige wurde von dem Geschädigten wie folgt beschrieben:

  • männlich,
  • ca. 18-21 Jahre alt,
  • etwa 190 cm groß,
  • kräftige Statur,
  • dunkle, längere, lockige Haare, an den Seiten kurz geschnitten,
  • möglicherweise mit arabischem Hintergrund,
  • augenscheinlich starke Hauterkrankung (Akne),
  • ohne Bart, Brille, Ohrringe oder Piercings sowie sichtbare
    Tätowierungen,
  • bekleidet mit einer beigen Cargohose mit seitlichen Beintaschen,
    schwarzem Pullover mit Kapuze und Zugbändern ohne Aufdruck.

Bei den bisherigen polizeilichen Maßnahmen der Barther Kriminalpolizei konnte bislang keine Person als konkret tatverdächtigt ermittelt werden, weshalb dringend Zeugen gesucht werden. Wer hat das Geschehen am 28.11.2023 im hinteren Teil des Schulbusses der Linie 210 von Zingst nach Barth bemerkt? Auch Erziehungsberechtigte, deren Kinder möglicherweise von dem Sachverhalt in dem Schulbus zu Hause erzählt haben, werden gebeten sich zu melden. Sachdienliche Hinweise können an das Polizeirevier Barth (Tel. 038231/6720), jede andere Polizeidienststelle oder an die Onlinewache www.polizei.mvnet.de gegeben werden.

Folgenschwerer Verkehrsunfall auf der L21 mit Rettungshubschraubereinsatz

Barth (ots). Dienstagnachmittag, dem 16.01.2024, ereignete sich auf der Landesstraße 21 bei Kenz-Küstrow/Barth ein Verkehrsunfall zwischen zwei Pkw, bei dem zwei Frauen verletzt wurden. Eine 56-Jährige musste aufgrund ihrer schweren Verletzungen mit einem Rettungshubschrauber in die Klinik nach Greifswald geflogen werden. Ihr gesundheitlicher Zustand wird nach aktuellen polizeilichen Erkenntnissen jedoch nicht als lebensbedrohlich eingeschätzt. Nach derzeitigen Erkenntnissen befuhr die aus Barth stammende 56-jährige Frau in ihrem Pkw VW gegen 14:30 Uhr die L21 von Flemendorf in Richtung Zipke, als sie offenbar infolge von alkoholischer und medikamentöser Beeinflussung die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und in den Gegenverkehr geriet. Dort stieß sie frontal mit einer 58-jährige Frau in einem Pkw Audi zusammen. Die aus Prohn stammende Audi-Fahrerin erlitt ebenfalls schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus.

Auf Anordnung der Stralsunder Staatsanwaltschaft erfolge der Einsatz der DEKRA. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten durch ein Abschleppunternehmen geborgen werden. Zum Zwecke der Verkehrsunfallaufnahme und Bergung der Fahrzeuge musste die Straße teilweise voll gesperrt werden. Gegen 18:00 Uhr war die L21 wieder frei befahrbar. Bei der 56-Jährigen erfolgte in der Greifswalder Klinik zum Zwecke der Beweismittelsicherung zudem eine Blutprobenentnahme und die Sicherstellung ihres Führerscheins. Der entstandene Gesamtsachschaden wird gegenwärtig auf rund 35.000 Euro geschätzt.

Brand eines Wohnmobils in Barth

Barth (ots). Die Freiwillige Feuerwehr Barth musste am 26.12.2023 gegen 13:45 Uhr mit 16 Kameraden ausrücken, weil in Barth (Teergang) ein Wohnmobil in Brand geraten war. Das auf einem Privatgrundstück abgestellte Wohnmobil brannte durch einen technischen Defekt, konnte dann aber durch die Feuerwehr gelöscht werden. Im und am Fahrzeug hielten sich keine Menschen auf, so dass niemand verletzt wurde. Der entstandene Sachschaden beträgt ca. 30.000 EUR.

Gartenparty endet mit Polizeieinsatz und im Krankenhaus

Barth (ots). Am Sonntag, dem 17.12.2023 gegen 01:15 Uhr kam es in Barth im Zuge einer privaten Zusammenkunft in einer Gartenlaube eines Kleingartenvereins augenscheinlich zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung, welche derart eskaliert sein muss, dass im Weiteren zwei Verletzte im Krankenhaus behandelt werden mussten. Nach derzeitigem Erkenntnisstand gerieten eine 18-Jährige und ein 22-Jähriger aneinander und stritten zunächst verbal. Im Laufe des Streits kippte sie ihm Bier ins Gesicht und er quittierte dies mit Glühwein. Sie wiederum warf eine Bierflasche, traf allerdings eine 17-Jährige am Hinterkopf, welche eine Platzwunde davontrug. Darüber erzürnt, wollte der 22-Jährige auf die 18-Jährige losgehen. Diese wehrte sich, ob des drohenden Angriffs mit einem Tierabwehrspay.

Vor Ort stellten die Beamten zehn Personen fest, welche überwiegend alkoholisiert waren – Alkoholtests ergaben Werte von 0,55 bis 1,76 Promille. Strafanzeigen wegen des Verdachts der Sachbeschädigung und gefährlichen Körperverletzung wurden aufgenommen.

Zeugenaufruf nach Hundebiss auf Spielplatz in Barth-Süd

Barth (ots). Bereits am Freitag, dem 11.08.2023 gegen 20:00 Uhr ereignete sich nach bisherigen Erkenntnissen der Sachverhalt auf dem Abenteuer-Spielplatz in Barth-Süd. Ein 8-jähriger Junge spielte auf dem besagten Spielplatz. Es waren mehrere Kinder und Erwachsene anwesend. Zu einem dunkelgekleideten Mann mit dunkelblonden Haaren gehörte ein kleinerer mutmaßlich brauner Hund, der an einer Leine geführt wurde. Dieser Hund wurde im Weiteren durch unterschiedliche Personen geführt. Plötzlich wurde der 8-Jährige ins Bein gebissen, was der Verantwortliche mitbekam, da er den Jungen aufforderte zu seinen Eltern zu gehen und gegebenenfalls ins Krankenhaus. Dies tat der Junge.

Da der Junge verletzt wurde, besteht der Verdacht einer fahrlässigen Körperverletzung. Die Kriminalpolizei ermittelt entsprechend. Gesucht werden nun Zeugen zur Tat beziehungsweise der Hundeverantwortliche selbst. Hinweise nimmt die Polizei in Barth unter 0382316720, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de/onlinewache oder jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.

Nachmeldung zur Pressemitteilung vom 09.07.2023 – Polizei sucht Zeugen nach mutmaßlicher gefährlicher Körperverletzung in Barth

Barth (ots) – Bezugnehmend auf die Pressemitteilung des Polizeipräsidiums Neubrandenburg kann nunmehr vermeldet werden, dass im Rahmen der Ermittlungen und dank eingegangener Zeugenhinweise drei Tatverdächtige im Alter zur Tatzeit von 16 und 18 Jahren aus Barth bekanntgemacht werden konnten.

Bei ihnen wurden in der vergangenen Woche Durchsuchungsmaßnahmen durchgeführt, die zum Auffinden und zur Sicherstellung von zwei Softair-Waffen führte (eine bei einem 18-jährigen Mann und eine bei dem zur Tatzeit 16-jährigen Frau). Bei dem seinerzeit gesuchten roten Kleinwagen handelt es sich um einen roten Renault Clio, der einem der Tatverdächtigen zugeordnet werden konnte.

Die Polizei bedankt sich ausdrücklich bei der Bevölkerung und den Medien für die Unterstützung infolge des Zeugenaufrufs.

Verkehrsunfall mit einer schwer- und einer leichtverletzten Person zwischen Barth und Löbnitz

Barth (ots). Am 20.07.2023 kam es gegen 15:50 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW Mercedes Benz und einem Transporter der Marke Mercedes Benz. Der 60-jährige Fahrzeugführer des PKW befuhr die L23 aus Richtung Barth kommend in Richtung Löbnitz. Auf Grund eines medizinischen Problems geriet er mit dem PKW auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er mit dem entgegenkommenden Transporter zusammen. Der PKW Fahrer wurde dabei schwer verletzt. Er wurde zur medizinischen Versorgung ins Heliosklinikum nach Stralsund gebracht. Der 71-jähriger Fahrer des Transporters erlitt leichte Verletzungen. Für die Unfallaufnahme musste die L23 zwischen Abzweig Kenz und Divitz für ca. zwei Stunden – zum Teil vollständig – gesperrt werden. Beide Fahrzeuge sind nicht mehr fahrbereit, es entstand Sachschaden von ca. 25.000 Euro.