Zeugenaufruf nach Diebstahl mehrerer Zaunfelder in Barth

Barth (ots). Bereits in der Nacht von Montag, dem 26.06.2023 zu Dienstag, dem 27.06.2023 wurden in der Verlängerung des Barther Mastweges südwestlich der Landesstraße 21 / Verbindungsweg nach Divitz von deiner dortigen Trafostation etliche Zaunfelder abmontiert und entwendet. Die Polizei sucht nun Zeugen zur Tat oder den Tätern. Die Zaunfelder wurden schwerlich händisch weggetragen, also eher mit Anhänger oder Transporter. Auch wird die Tat einen gewissen Zeitanspruch benötigt haben. Ebenso stellt sie die Frage, wo die Zaunfelder nunmehr ihre neue Bestimmung finden. Der Schaden beträgt mehrere tausend Euro.

Zeugen, die Angaben machen können, werden gebeten sich bei der Polizei in Barth unter 038231/6720, der Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Zaunfelder in Barth gestohlen, Trafostation
Foto: PI Stralsund

Polizei sucht Zeugen nach mutmaßlicher gefährlicher Körperverletzung in Barth

Barth (ots). Am 08.07.2023 gegen 21:45 Uhr wurde ein 13-jähriger Junge in Barth verletzt. Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhren vier Kinder den Radweg der Barthestraße aus Richtung Dammtor kommend. Zu diesem Zeitpunkt kam ihnen ein roter Kleinwagen entgegen. Als die Kinder und der PKW auf gleicher Höhe waren, vernahmen die Kinder aus Richtung Beifahrerseite des PKW kommend ein dumpfes Pfeifen. Ein 13-jähriger Junge verspürte plötzlich einen starken Schmerz und ein etwa ein Zentimeter großes Hämatom an der rechten Hand. Anschließend entfernte sich der PKW in Richtung Bleicherwall.

Nach derzeitigem Kenntnisstand könnte es sich bei dem Tatmittel um eine Softair Waffe handeln. Zum mutmaßlichen Täterfahrzeug ist lediglich bekannt, dass es sich um einen roten Kleinwagen handeln soll, welcher zum Tatzeitpunkt mit mehreren Personen besetzt war.

Alle Kinder wohnen in Barth bzw. in der unmittelbaren Umgebung. Die eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen der Polizei nach dem Tatverdächtigen und dem besagten PKW verliefen bislang erfolglos. Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Barth unter 038231/6720, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Holzskulptur in Barth angefahren und geflüchtet

Barth (ots). Am 05.07.2023 gegen 21:10 Uhr kam es am Hafen in Barth zu einer Verkehrsunfallflucht. Der aus der Region stammende Fahrzeugführer übersah während des Rückwärtsfahrens am Hafen in Barth die Holzskulptur „Wal im Kampf mit Riesenkalmar“. Er beschädigte die Skulptur mit seinem Pkw Toyota und verließ anschließend unerlaubt den Unfallort. Kurze Zeit später wurde er durch Polizeikräfte in der Ortslage Barth festgestellt und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der 24-jährige Unfallverursacher und seine 21-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Die Veranstaltung am Hafen „Sounds im Sonnenuntergang“ wurde dabei nicht gestört. Der Sachschaden beträgt ca. 700 Euro. Die Kriminalpolizei übernimmt die weiteren Ermittlungen.

Trunkenheitsfahrten enden mit Verkehrsunfällen

Barth/Franzburg (ots). Im Bereich Barth und Franzburg kam es in kürzester Zeit zu gleich zwei Verkehrsunfällen mit alkoholisierten Fahrern.

Am Mittwochabend (12.04.2023) wurde gegen 19:15 Uhr ein PKW im Stadtgebiet von Barth festgestellt, dessen Fahrer den Anschein erweckte, unter dem Einfluss von Alkohol zu stehen. Einer Kontrolle versuchte sich der 51-jährige Mann zu entziehen und flüchtete in Richtung Ortsausgang auf der L21. Dort kam er nach jetzigem Stand der Ermittlungen von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der aus der Region stammende Fahrer des Mazda blieb augenscheinlich zunächst unverletzt. Bei der weiteren Überprüfung bestätigte sich der Verdacht der Alkoholbeeinflussung mit 1,87 Promille. Der Fahrer wurde zur weiteren Untersuchung durch einen Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Die L21 wurde für die Dauer der Bergung zwischen Barth und Abzweig Küstrow voll gesperrt. Der entstandene Schaden wird auf etwa 11.000 Euro geschätzt.

Ein weiterer Unfall ereignete sich am heutigen Donnerstag (13.04.2023) gegen 04:00 Uhr auf der L22 in Müggenhall. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 39-jähriger Autofahrer aus Richtung Richtenberg in den dortigen Kreisverkehr und kam aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab. Der aus der Region stammende Mann verletzte sich leicht. Eine Überprüfung ergab auch bei ihm eine erhebliche Alkoholisierung mit 2,09 Promille. Der Sachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

In beiden Fällen wurden Blutproben zur Beweissicherung genommen, die Führerscheine durch die Polizei eingezogen und die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

Brand eines Kleintraktors und eines Transporters in Bodstedt

Barth (ots). Am Sonntag, dem 02.04.2023, kam es gegen 13:20 Uhr zu einem gemeinsamen Einsatz von Feuerwehr und Polizei. Grund war die Meldung zu einem Brand auf dem Gelände einer Landschaftsbaufirma in Bodstedt bei Barth. Dort sollte nach gegenwärtigen Erkenntnissen die Batterie eines Kleintraktors aufgeladen werden. Während des Ladevorganges kam es offenbar aufgrund eines technischen Defektes zum Brand des Kleintraktors. Die Flammen griffen in der weiteren Folge auf einen neben dem Kleintraktor stehenden Transporter über und zogen diesen ebenfalls in Mitleidenschaft. Die dreißig Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren aus Pruchten und Fuhlendorf konnten den Brand zwar löschen, an den Fahrzeugen entstand jedoch Totalschaden in Höhe von ca. 50.000 Euro. Personen kamen bei dem Geschehen nicht zu Schaden.

Verkehrsunfall zwischen PKW und Bus und unter Drogeneinfluss

Barth (ots). Am 29.03.2023 kam es gegen 06:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Linienbus. Nach ersten Erkenntnissen fuhr ein 33-jähriger Mann mit seinem PKW der Marke Mercedes von Barth in Richtung Löbnitz und kam in einer Linkskurve auf die Gegenfahrbahn, dort streifte er den Bus, der ohne Fahrgäste in Richtung Barth unterwegs war. Glücklicherweise wurde durch den Unfall weder der Autofahrer noch der 65-jährige Busfahrer verletzt. Es entstand ein Sachschaden, der aktuell auf etwa 4.000 Euro geschätzt wird. Bei der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass der 33-jährige Fahrer offensichtlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein Drogenvortest zeigt ein positives Ergebnis an, was zur Folge hatte, dass dem aus der Region stammenden Mann eine Blutprobe zur Beweissicherung durch einen Arzt entnommen wurde. Die Polizei hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgenommen.

Sechs Verletzte bei schwerem Verkehrsunfall auf der L21 bei Kenz

Barth (ots). Am Morgen des 26.03.2023 gegen 8:00 Uhr fuhr ein 25-jähriger Mann mit seinem Pkw von Kenz in Richtung Dabitz. In seinem Fahrzeug befanden sich drei weibliche Bekannte im Alter von 16, 19 und 20 Jahren. Als der Pkw die L21 überqueren wollte, blendete den Fahrer die tief stehende Sonne so, dass er das von rechts kommende Auto, in dem sich zwei Männer im Alter von 51 und 58 Jahren befanden, übersah. Beide Fahrzeuge kollidierten miteinander. Bei dem Unfall wurden alle Insassen beider Fahrzeuge verletzt, davon vier leicht und zwei schwer. Die Beifahrerin des Unfallverursachers wurde aufgrund ihrer Verletzungen mittels Hubschrauber ins Krankenhaus transportiert. An den beteiligten Fahrzeugen entstand Sachschaden von etwa 47.000 EUR. Die Kriminalpolizei ermittelt nun gegen den Unfallverursacher wegen fahrlässiger Körperverletzung.

Polizei sucht Zeugen nach Randalen auf der Barther Freilichtbühne

Barth (ots). Am 28.02.2023 wurde der Polizei gemeldet, dass es im Monat Februar zu mehreren Sachbeschädigungen und Randalen auf der Freilichtbühne in der Barther Nobertstraße kam. Nach jetzigem Stand der Ermittlungen haben sich im Zeitraum zwischen Donnerstag, dem 16.02.2023 und Dienstag, dem 28.02.2023 vermutlich mehrere Täter gewaltsam Zutritt zu dem städtischen Gelände in „den Anlagen“ verschafft. Die derzeit unbekannten Täter haben in der Folge diverse Sachen mittels Feld- und Betonsteinen sowie durch das Sprühen von Graffiti zerstört. Der entstandene Sachschaden wird vorerst auf mindestens 2.000 Euro geschätzt. In dem Zusammenhang soll es in Tatortnähe an den besagten Wochenenden des Tatzeitraums auch zu Ruhestörungen gekommen sein. Im Dezember letzten Jahres kam es zu ähnlichen Schmierereien an der Vineta Sportarena in Barth. Ein Zusammenhang beider Taten wird aufgrund ähnlich gesprühter Symbole geprüft. Die Polizei sucht nun Zeugen und bittet um Mithilfe aus der Bevölkerung. Hinweise zur Tat oder Tätern nimmt die Polizei in Barth unter: 038231/6720 oder über die Onlinewache unter www.polizei.mvnet.de entgegen.

Verkehrsunfall mit hoher Schadenshöhe

Barth (ots). Am 08.03.2023 gegen 12:00 Uhr kam es auf der Landesstraße 21 in der Ortslage Barth zu einem Auffahrunfall, bei dem ein geschätzter Sachschaden in Höhe von ca. 30.000 Euro entstand. Ersten Erkenntnissen zufolge wollte ein 34-jähriger Pkw-Fahrer aus der Region auf das Gelände der dortigen Tankstelle einbiegen. Ein nachfolgender Kleintransporter der Marke Ford fuhr im Weiteren auf den verkehrsbedingt haltenden Pkw Mercedes-Benz. Beide Fahrzeuge wurden bei dem Zusammenstoß derart beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren und anschließend abgeschleppt werden mussten. Weder die 34-Jährige noch der ebenfalls aus der Region stammende 54-jährige Transporter-Fahrer wurden bei dem Verkehrsunfall verletzt.

Einbruch in eine Lagerhalle in Barth

Barth (ots). Am 24.02.2023 gegen 15:50 Uhr wurde der Einsatzleitstelle des Polizeipräsidiums Neubrandenburg bekannt, dass es in der Uhlenfluchtstraße in Barth zu einem Einbruchsdiebstahl in eine Lagerhalle gekommen sein soll. Nach derzeitigem Erkenntnisstand haben sich unbekannte Täter gewaltsam Zutritt zur Lagerhalle verschafft und entwendeten Gegenstände zur gastronomischen Nutzung, u.a. eine Softeismaschine, zwei Einbauküchen sowie ein Palette Gin. Der entstandene Sachschaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt.

Der Kriminaldauerdienst Stralsund hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Zeugen, die Beobachtungen zum Tatgeschehen, zu den mutmaßlichen Tätern bzw. etwaigen Fahrzeugen gemacht haben, werden gebeten, sich an das Polizeirevier Barth unter 038231/6720, die Internetwache der Landespolizei M-V unter www.polizei.mvnet.de oder aber an jede andere Polizeidienststelle zu wenden.

Gemeldete Massenschlägerei in Barth bestätigt sich nicht

Barth (ots). Am 11.02.2023 gegen 21.15 Uhr ging in der Einsatzleitstelle der Polizei die Mitteilung über eine Massenschlägerei von ca. 20 Personen in Barth ein. Die sofort eingesetzten Polizeibeamten, welche aus mehreren Revierbereichen zusammengezogen wurden, stellten vor Ort zwei Personengruppen fest. Es kam laut Zeugenaussagen vor Ort zu einer körperlichen Auseinandersetzung von nur zwei Personen. Dabei wurde ein 16-jähriger Staatsangehöriger durch einen 17-jährigen Staatsangehörigen geschlagen und erlitt eine Verletzung am Auge. Allen Personen wurde für die Nacht ein Platzverweis für den Bereich des Bahnhofes erteilt. Es wurde eine Strafanzeige wegen einfacher Körperverletzung aufgenommen und die Kriminalpolizei ermittelt nun.

(K)ein Verkehrsunfall führt zu Strafanzeigen

Barth (ots). Am Donnerstag, dem 02.02.2023 gegen 23:30 Uhr soll sich auf dem Gelände einer Tankstelle in Barth, ein Verkehrsunfall ereignet haben. Als die Beamten vor Ort eingetroffen sind, wurden alle Beteiligten angehört. Demnach suchte ein 20-jähriger Audifahrer die Aussprache mit seiner 19-jährigen Bekannten. Hierfür fuhr er ihr hinterher, bis beide schließlich auf dem Gelände der Tankstelle ankamen. Beim Einparkversuch rollte der Unfallverursacher auf den Opel der Geschädigten auf. Der hierbei entstandene Sachschaden war jedoch so gering, dass von einer Verkehrsunfallaufnahme abgesehen wurde.

Im Verlaufe der Maßnahme stellte sich heraus, dass es zwischen den beiden Parteien zu Streitigkeiten mit augenscheinlich strafrechtlicher Relevanz kam. Die Geschädigte des Unfalls soll durch eine ebenfalls vor Ort befindliche 21-jährige Frau beleidigt worden sein. Daraufhin soll die Geschädigte der 21-Jährigen ins Gesicht geschlagen haben. Die Beamten konnte schlussendlich die erhitzten Gemüter besänftigen. Nach erfolgtem Personalienaustausch rückten die Beamten zwar ohne Verkehrsunfallanzeige ab, dafür aber mit zwei Strafanzeigen im Gepäck.

Zahlreiche Glätteunfälle im Bereich

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). So ist etwa in Barth gegen 06:45 Uhr eine 69-jährige Fahrradfahrerin mutmaßlich aufgrund von Glätte gestürzt. Hierbei verletzte sie sich ersten Erkenntnissen zufolge schwer und wurde mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

In Bergen auf Rügen gab es gleich zwei Unfälle, welche augenscheinlich auf die Glätte zurückzuführen sind. Hierbei waren insgesamt drei Fahrzeuge beteiligt. Der Gesamtschaden wird hier auf etwa 4.500 Euro geschätzt. In Stralsund kam eine 32-jährige Hyundaifahrerin von der Fahrbahn ab. Ein Schaden verursachte sie hierbei wohl nicht. Bei Tribsees kam ebenfalls ein Auto von der Fahrbahn ab – auch hier mutmaßlich aufgrund der Glätte. Die 42-jährige Fahrerin landete letztlich im Graben. Der Schaden wird auf annähernd 750 Euro geschätzt.

Nicht so glimpflich ging ein Unfall bei Weitenhagen, westlich von Franzburg aus. Ein 27-jähriger Fahrer eines Geländewagens Toyota kam ersten Ermittlungen zufolge aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeiten in Anbetracht der Witterungsverhältnisse von der Straße ab und auf einem Stromkasten zum Stehen. Außerdem wurde unter anderem ein Lichtmast beschädigt. Erste Prüfungen vor Ort ergaben zudem, dass er keine Winterbereifung am Fahrzeug hatte. Da vor Ort unklar war, inwiefern der Kasten noch stromführend war, wurden entsprechende Maßnahmen eingeleitet zum Abschalten des Stromes, um ein gefahrloses Agieren der Einsatzkräfte zu gewährleisten. So kamen neben der Polizei, zunächst Verantwortliche des Stromkastens, Rettungsdienst, Notarzt, Feuerwehr und ein Abschleppdienst zum Einsatz. Der Unfallfahrer blieb unverletzt. Der Gesamtschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt. Somit gab es in Summe sechs aufgenommen Verkehrsunfälle mit Bezug zur Glätte, mit geschätztem Gesamtschaden von knapp über 15.000 Euro.

Verkehrskontrollen: Ergebnisse vom Wochenende

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Am heutigen Montag, dem 23.01.2023 stellten die Beamten gegen 08:00 Uhr in Barth einen 63-jährigen Fahrzeugführer fest, welcher sich mit 2,05 Promille mit seinem Hyundai im Straßenverkehr bewegte. Dies ist leider der traurige Höhepunkt aller Feststellungen vom Wochenende im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Stralsund.

Insgesamt wurden elf Fahrzeugführer unter Einwirkung entweder von Alkohol oder Drogen durch die Beamten erwischt. Hierbei wurden wahlweise sieben Autos, drei E-Scooter und 1 Fahrrad genutzt. Die Werte reichten von 0,68 Promille bis zu eben diesen 2,05 Promille. Etwaige Drogenvortests reagierten positiv entweder vereinzelt auf den Wirkstoff THC oder in einem Fall eines 19-jährigen Mannes bei einer Kontrolle durch die Bundespolizei bei Ribnitz-Damgarten, bei der die Beamten des Polizeireviers unterstützend tätig wurden, gleich auf alle vorhandenen Teststreifen (THC, COC, AMP/MET, OPI).

Insgesamt gliedern sich die Feststellungen wie folgt: Die Bergener Beamten hatten gleich drei Feststellungen zu Trunkenheitsfahrten am Wochenende. Die Beamten im Stralsunder und Sassnitzer Bereich ahndeten jeweils zwei Trunkenheitsfahrten. Die Barther Polizei stellte ebenfalls zwei alkoholisierte Fahrzeugführer und einen mit Verdacht auf Drogenbeeinflussung fest. Die Beamten in Ribnitz-Damgarten haten eine Feststellung eines mutmaßlich betäubungsmittelbeeinflussten Fahrzeugführers. Daneben wurden über das Wochenende 69 Ordnungswidrigkeiten bezüglich Geschwindigkeitsverstöße festgestellt und geahndet, außerdem 30 Handy- und 23 Vorfahrtsverstöße.

Nicht mit eingerechnet sind die Feststellungen des Autobahn- und Verkehrspolizeireviers Grimmen. Diese belaufen sich bei dem Thema Geschwindigkeit auf 234 Feststellungen und hinzukommen neun Überholverstöße und eine Vorfahrtsverstoß.

Am Tage wie in der Nacht – berauschte Fahrer gestellt

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Am 17.01.2023 stellten zunächst die Beamten aus Ribnitz-Damgarten zwei Fahrzeugführer fest, welche augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmittel standen. Gegen 07:30 Uhr wurde ein 39-jähriger Mann mit seinem Citroen in Ribnitz-Damgarten einer Verkehrskontrolle unterzogen. Aufgrund von Auffälligkeiten wurde zunächst ein Alkoholvortest durchgeführt, welcher aber negativ ausfiel. Ein darauffolgender Drogenvortest reagierte positiv auf THC, Kokain und sowohl auf Amphetamin als auch auf Metamphetamin.

Gegen 12:00 Uhr kontrollierten die Beamten bei Klockenhagen einen 48-jährigen Fahrer eines Volkswagen. Auch hier gab es Auffälligkeiten und der Alkoholvortest war negativ. Der sich anschließende Drogenvortest reagierte aber positiv auf THC. In beiden Fällen schloss sich zur Beweissicherung eine Blutprobenentnahme an.

Kurz nach Mitternacht (18.01.2023) kontrollierten die Beamten des Polizeireviers Barth auf der B 105 bei Karnin einen Skodafahrer. Bei dem 25-jährigen Mann stellten sie im Weiteren Atemalkohol fest. Ein Vortest ergab gegen 00:30 Uhr einen Wert von 1,05 Promille. Im Polizeirevier schloss sich ein weiterer Atemalkoholtest an, welcher einen gerichtsverwertbaren Wert von 1,08 Promille ergab. Somit blieb der Betroffene gerade noch so im Bereich der Ordnungswidrigkeiten.

Gerade einmal eine Stunde später, also gegen 01:30 Uhr am heutigen Mittwoch, dem 18.01.2023, kontrollierten die Barther Beamten an fast derselben stelle einen Opel. Bei dessen 44-jährigen Fahrerin stellten sie ebenfalls Atemalkohol fest. Ein Vortest ergab hier einen Wert von 1,30 Promille. Auch hier schloss sich eine Blutprobenentnahme zur Beweissicherung an. Der Führerschein wurde sichergestellt.

In allen Fällen wurde die Weiterfahrt untersagt und entsprechende Anzeigen gefertigt.

Brand in einer Kleingartenanlage

Barth (ots). Am 13.01.2023 kam es gegen 3:00 Uhr in einer Kleingartenanlage der August-Bebel-Straße in Barth zu einem Brand. Dabei sind nach derzeitigen Erkenntnissen ein Bauwagen, ein Schuppen sowie eine Halle abgebrannt. Darin befanden sich nach ersten Feststellungen unter anderem ein Rasentraktor und etwa 200 Strohballen. Der Gesamtschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf mindestens 16.000 Euro. Die freiwilligen Feuerwehren der umliegenden Gemeinden waren im Einsatz und konnten den Brand löschen. Der Kriminaldauerdienst kam zur Spurensuche und Sicherung zum Einsatz und hat die ersten Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Unterstützung der kriminalpolizeilichen Arbeit wurde heute, auf Weisung der Staatsanwaltschaft Stralsund, ein Brandursachenermittler als Sachverständiger eingesetzt.

Hinweise zum Brand, insbesondere bezüglich etwaiger Beobachtungen, welche im Zusammenhangstehen könnten, nimmt die Polizei in Barth unter 038231/6720, die Internetwache unter www.polizei.mvnet.de oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Erinnerungsstück für die Trophäensammlung oder auch gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr

PR Barth (ots). Am Donnerstag, dem 29.12.2022 haben die Polizisten des Revieres Barth gleich zwei Anzeigen wegen fehlenden Ortstafeln aufgenommen. So wurde augenscheinlich in der Zeit zwischen Dienstag (27.12.2022) und Donnerstag das Verkehrszeichen 310/311 der Ortschaft Saatel entwendet. Ebenso stellten die Beamten das Fehlen des Ortseingangs- beziehungsweise Ortsausgangsschilds in Groß Mohrdorf fest. Bei diesen Taten entstand ein Schaden von jeweils 500 Euro für die betroffenen Gemeinden.

Für den oder die Täter könnte ein Ortsschild ein mögliches Erinnerungsstück, ein Geschenk oder eine Trophäe sein. Strafrechtlich betrachtet handelt es sich aber um einen gefährlichen Eingriff in den Straßenverkehr. Das Fehlen des Verkehrszeichens könnte in Groß Mohrdorf zur Folge haben, dass ortsfremde Verkehrsteilnehmer mit einer ungebremsten Geschwindigkeit noch mehrere hundert Meter in den Ort fahren, bis eine scharfe Kurve folgt, die eine erhebliche Gefahr auch für andere darstellen kann und die Sicherheit im Straßenverkehr beeinflusst wird. Die Polizei appelliert an die Täter, dass es sich nicht um ein Kavaliersdelikt handelt, sondern das Entwenden laut Strafgesetzbuch eine Geld- oder auch Freiheitsstraße von bis zu fünf Jahren nach sich ziehen kann.

Mehrere Fahrzeugführer „nicht ganz“ fahrtüchtig

Landkreis Vorpommern-Rügen (ots). Am Donnerstag, dem 13.10.2022 kam es gegen 22:15 Uhr bei Rambin zu einem Wildunfall zwischen einem Pkw und Reh. Der Unfall wurde durch die herbeigerufenen Beamten des Polizeihauptreviers entsprechend auch aufgenommen. Das Reh verendete noch vor Ort und der Pkw Mitsubishi war nicht mehr fahrbereit und musste geborgen werden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 5.000 Euro. In Abarbeitung des Unfalls erweckte sich bei den Beamten der Eindruck einer Rauschmittelbeeinflussung des 18-jährigen Fahrers. Ein vor Ort freiwillig durchgeführter Drogenvortest schlug anschließend auf THC an. Es folgten eine Blutprobenentnahme und die Untersagung der Weiterfahrt. Eine entsprechende Ordnungswidrigkeitenanzeige wurde aufgenommen. Da sich der Delinquent noch in der Probezeit befindet, wird sich diese verlängern und ein kostspieliges Aufbauseminar für Fahranfänger folgen, sofern die Auswertung des Blutgutachtens die Rauschmittelbeeinflussung bestätigt.

Ebenfalls unter Einwirkung von Drogen schien ein 33-jähriger VW-Fahrer bei Barth zu stehen. Dieser wurde am Donnerstag, dem 13.10.2022 gegen Mitternacht durch die Beamten des Polizeireviers Barth einer Verkehrskontrolle unterzogen. Hierbei ergaben sich ebenfalls Verdachtsmomente einer Beeinflussung durch Betäubungsmittel. Ein Drogenvortest reagierte positiv auf Kokain. Auch hier folgten eine Blutprobenentnahme, die Untersagung der Weiterfahrt und eine Anzeige.

Dass es nicht immer Drogen sein müssen, bewies unrühmlich am heutigen Freitag gegen 4:30 Uhr bei Bergen ein 39-jähriger Transporter-Fahrer. Dieser wurde durch Beamte des Polizeihauptreviers Bergen kontrolliert. Nachdem die Beamten Alkoholgeruch beim Fahrer merkten, wurde ein freiwilliger Atemalkoholtest durchgeführt. Dieser ergab 2,06 Promille. Hier schlossen sich neben einer Blutprobenentnahme und der Untersagung der Weiterfahrt noch die Beschlagnahme des Führerscheins an.

Polizei verzeichnet vermehrt Einbrüche

Sassnitz/Barth (ots). Bereits am vergangenen Wochenende wurde die Polizei über einen Einbruch in die Geschäftsräume eines Apartmenthauses in Sassnitz informiert. Nach ersten Erkenntnissen sind derzeit unbekannte Täter in der Zeit zwischen Freitag (09.09.2022), 18:30 Uhr und Samstag (10.09.2022) 08:30 Uhr in das Gebäude in der Ringstraße eingebrochen. Durch das gewaltsame Eindringen ist ein Sachschaden von etwa 1.000 Euro entstanden. Abgesehen hatten es der oder die Täter auf Bargeld aus einem Tresor. Der Stehschaden beläuft sich auf einen vierstelligen Eurobetrag. Der Kriminaldauerdienst aus Stralsund kam zum Einsatz und sicherte Spuren am Tatort.

Zwei weitere Einbrüche wurden der Polizei in Barth am heutigen Montag, dem 12.09.2022 gemeldet. Gegen 06:00 Uhr fiel dem 56-jährigen Geschädigten der Einbruch in seine Garage auf. Im Viersdorfer Weg in Pantelitz sind ebenfalls am Wochenende unbekannte Täter in den Lagerraum eingebrochen und entwendeten Werkzeuge und Gartengeräte im Wert von fast 24.000 Euro.

In der Zeit zwischen Sonntag, 16:00 Uhr und Montag, 07:00 Uhr kam es zu einem Diebstahl auf einem Milchhof in der Gemeinde Groß Kordshagen. Auch hier wurden Arbeitsgeräte in einem Container gelagert und durch derzeit unbekannte Täter gestohlen. Die Werkzeuge und Arbeitsgeräte haben einen Wert von mindestens 8.000 bis 10.000 Euro.

Der Herbst und Winter stehen vor der Tür und somit wird vermutlich auch wieder die Anzahl der Einbrüche steigen. Deshalb rät die Polizei, sichern Sie Ihr Gebäude bzw. die Werkzeug- und Geräteschuppen und lassen Sie keine Wertgegenstände zurück. Trotz aller Vorsorge gibt es keinen hundertprozentigen Schutz vor Einbrechern. Im Schadensfall informieren Sie bitte sofort die Polizei und verändern den Tatort nicht. Begeben Sie sich nicht in Gefahr, versuchen Sie nicht einen mutmaßlichen Einbrecher auf frischer Tat zu stellen. Rufen Sie über den Notruf 110 immer die Polizei.

Zusammenstoß zwischen PKW und Rollator – Frau schwer verletzt

Barth (ots). Am Morgen des 02.09.2022 kam es in Barth zu einem Verkehrsunfall mit einer verletzten Fußgängerin. Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr eine 70-jährige Frau mit ihrem PKW, der Marke Peugeot gegen 10:00 Uhr die Gartenstraße. Aus bislang unbekannter Ursache kam es dabei zu einem Zusammenstoß zwischen dem Fahrzeug und einer 84-jährigen deutschen Frau, die mit Hilfe eines Rollators spazieren ging. Die Fußgängerin verletzte sich durch den Unfall schwer, allerdings nicht lebensbedrohlich und wurde mit dem Verdacht einer Fraktur zur weiteren Untersuchung und Behandlung in ein Krankenhaus gefahren.